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Das Science Fiction-Blog

Willkommen in der Galaxie NGC6544. Hier schweben der Kampfstern Galactica, die Aetron, Serenity, Enterprise und andere prominente und weniger prominente Schiffe und Figuren der Science Fiction durch den Raum. Egal ob Buch, TV oder Hörspiel, hier findet jeder sein bevorzugtes Medium. News, Hintergründe und Diskussionen. Mehr ...

Star Wars in niedlich: Gehäkelt? Gestrickt?

Ob die kleinen Verkörperungen der Star Wars Helden nun gehäkelt oder gestrickt sind? Jedenfalls sind sie vor allem eines: Verdammt niedlich. Schade dass außer den Bildern selber sonst kein Text oder eine Information dabeisteht ob man die Kleinen bestellen kann oder nicht. Auch keine Anleitung zum Selbermachen vorhanden. Da bleibt vorerst nur das virtuelle Anschmachten...

(Via Werner Popp per Facebook)
1 Funksprüche 13.12.2011, 23:12 Uhr | Kategorie: Allgemein

Der Doctor kommt - mal wieder - nach Deutschland: FOX strahlt Staffel 5 aus

Nachdem Pro7 schon mal den Versuch wagte, Doctor Who nach Deutschland zu holen und immerhin bist zur neuen Staffel 2 kam, gibts für diejenigen, die nicht BBC empfangen können demnächst die Möglichkeit die Abenteuer von Matt Smith nachzuvollziehen. FOX strahlt ab dem 21. Dezember die fünfte Staffel aus. Zunächst die Pilotfolge "The Eleventh Hour" - "Fünf vor Elf" und anschließend "The Beast Below" - "Der Sternenwal". (Womit man wieder der guten alten Tradition folgt bei deutschen Folgentiteln nicht so richtig ins Klo zu greifen, aber andererseits auch wieder nicht so richtig richtig gut zu sein. Gut, daran hat man sich ja mittlerweile gewöhnt...)

Einerseits: Hurra! Der Doctor kommt wieder nach Deutschland! Für diejenigen, die nicht imstande sind die englischen DVDs zu verfolgen oder gar die Ausstrahlung per BBC live, in Farbe und Bunt ist das natürlich vielleicht endlich mal ein Grund in die Serie einzusteigen. Zumal ein komplett neuer Doctor und ein komplett neuer Companion da die besten Einstiegsmöglichkeiten bieten und Steven Moffatt mit der letzten Staffel absolut bewiesen hat, dass Doctor Who aktuell die beste SF-Serie der Welt ist. (Doch, doch, Staffel 6 zieht einem teilweise sowas von den Boden unter den Füßen weg.) Doch um es mit River Song zu sagen: "No Spoilers!"

Und da ist dann das Andererseits, dass ich das "Farscape"-Erlebnis nennen möchte, weil es irgendwie so ähnlich ist. Bei Doctor Who ist die Staffel mit Christopher Ecclestone und die Staffel mit David Tennant und Rose plus "Weihnachtsinvasion" zu sehen gewesen - allerdings fehlen dem deutschen TV-Zuschauer dann so einige Specials und - hoppala! - Staffel 3 und 4. Wie dem deutschen Farscape-Zuschauer halt die vierte Staffel fehlt und er plötzlich dann mit Peacekeeper Wars konfrontiert wurde. (Blendende Idee, wir synchronisieren das Ende einer Serie und zeigen das dann mal im Free-TV, kein Wunder dass die Quoten so - ähm - nicht vorhanden waren, weil der deutsche TV-Zuschauer - also - da fehlte halt was.) Das ist an sich nun tatsächlich nicht unbedingt so tragisch, in Hinsicht aber auf den Charakter River Song ist das unglücklich. Da fehlt dann nämlich ein entscheidener Teil an sich. Abgesehen davon, dass der erste Zweiteiler mit River Song in der vierten Staffel ... "Spoilers", ich weiß.
Na ja. Hoffen wir mal, dass FOX bis Staffel 6 durchhält, weil nämlich Moffat... Ach, verdammt, richtig, schon wieder Spoiler-Gefahr. Ich bin dann auf die deutschen Folgentitel der fünften Staffel gespannt - es kann ja nur noch besser ... Moment, das habe ich bei Farscape auch gedacht. Mist.
1 Funksprüche 06.12.2011, 20:23 Uhr | Kategorie: Serien

Und tschüss: Space View wird eingestellt

Das 15. Jubiläumsjahr hat sie gerade noch so eben geschafft - aber jetzt ist wohl Schluss mit der SpaceView. Der Heel Verlag stellt offenbar das Magazin ein. Auch das NGC bedauert das, denn die SpaceView hat mich als Leser einige Zeit begleitet und Frau Kerns Kolumne werde ich vermissen. Neben den anderen Autoren natürlich. Neben der TVHighlights bleiben noch einige Spartenmagazine am Kiosk, die den Media-Fan über Phantastik informieren.

Warum die SpaceView gescheitert ist, darüber zu spekulieren ist müßig. Aber natürlich bieten sich drei Optionen an: dass der Printmarkt Konkurrenz durch das Internet bekommen hat, der Markt einfach übersättigt ist was Phantastik-Magazine anbelangt oder ob es vielleicht doch keinen Bedarf an gut recherchierten Hintergrundinformationen gibt. Die zweite Option der Marktübersättigung kann man dezidiert ausschließen: Angesichts der vielen Fachmagazin in anderen Sparten - Radtsport, Fernsehen, Frauenzeitschriften sowieso aber es gibt auch etliche Titel zum Thema Landleben oder Hunde - ist der Phantastik-Magazin-Anteil in Deutschland ja wirklich sehr, sehr übersichtlich. Da ist generell auch noch Platz. Daran liegts nicht.
Dass die Printbranche durch das Internet unter Druck geraten ist - ja, dem ist wohl so und das ist ein Faktum, mit dem Zeitungen zu kämpfen haben. Die IVW-Statistiken der letzten Jahre zeigen ja den dramatischen Einbruch bei Print. Allerdings trifft das nicht unbedingt für alle zu, der "Cicero" etwa gelang eine Auflagensteigerung, auch das ARTE-Magazin schaffte das. Beides sind Titel, die nicht unbedingt Mainstream-Publikum erreichen. Dass der Marktanteil von Phantastik-Begeisterten in Deutschland kleiner als der von ARTE-Zuschauern darf man wohl annehmen. Dennoch kann man nicht verallgemeinern, dass das Internet allgemein Schuld am Niedergang eines Formates ist - wie so oft gibts im Leben Grauzonen.
Gibt es also beim deutschen Phantastik-Leser keinen Bedarf mehr an gut recherchierten Hintergrundinformationen und Meinungen über Serien? Hmmm. Darauf habe ich nun keine schlüssige Antwort. Aber gerade das wäre ja das Pfund, mit dem Verlage wuchern können: Gute Journalisten, Informationsvermittlung, die man sonst nicht im Netz bekommt. Dass das reine Abdrucken von Nachrichten an sich keine Zeitung mehr trägt haben diese in den letzten Jahre erfahren - Google News sei Dank. Aber andererseits gibts mit dem Wall Street Journal oder anderen Titeln auch Beispiele dafür, dass für hochwertige und gute Informationen auch gerne Geld gezahlt wird. (Dass der Werbemarkt bei Anzeigen einbricht ist auch noch eine Komponente, die mitspielen dürfte.) Und in dieser Hinsicht hatte die SpaceView ja die richtige Mischung: Ein wenig allgemeine Info, ein wenig Rezensionen und ausgefeilte Hintergrundartikel. Warum die Leserzahlen einbrachen - ein sich finanzierendes Projekt stellt man ja ansonsten nicht ein - wird man beim Heel Verlag wohl auch kaum erforschen, wobei das aber gute Hinweise für die Zukunft geben könnte.
Ich persönlich glaube, dass Leser gerne für gute Inhalte zahlen, dass man die Leser mit guten Sonderaktionen binden kann und vor allem, dass man Off- und Online-Aktivitäten unbedingt miteinander verbinden muss. Und zwar so, dass sie sich ergänzen. Die "Cicero" macht das ebenso beispielhaft vor wie DieZEIT oder die KWest. Bei der SpaceView hat das mit dem Online- und Offline stets immer geknirscht... Vor allem glaube ich, dass die deutsche Phantastik-Szene nicht mit eBooks und iPad rechnet. Es ist zwar nicht der Heilige Gral, aber auf diesem Feld tun sich Zeitschriften aus der deutschen Phantastik-Szene immer noch etwas schwer. Aber gut, letzten Endes bleibt der Fakt: Die SpaceView wird es nicht mehr geben. Dies ist schade. Vielleicht aber auch ein Anstoß die Debatte um die Zukunft der Zeitschriften - und auch der Fanzines, über kurz oder lang werden die auch nicht vom Aboschwund verschont bleiben - neu nachzudenken.
0 Funksprüche 01.12.2011, 11:36 Uhr | Kategorie: Allgemein

Alien Guide to Earth Words

Ganz kurz nur der Hinweis zu diesem brilliantem Wörterbuchplakat, dass treffend einige Standardwörter aufzählt, die der Alien von Welt wissen muss. Einfach grandios. Und man kanns kaufen. ;-)
0 Funksprüche 02.09.2011, 20:56 Uhr | Kategorie: Allgemein

Hubble-Sternen-Videos

Visit msnbc.com for breaking news, world news, and news about the economy



Anschalten, zurücklehnen, staunen... Das Cosmic Log von MSN berichtet in einem Artikel über die Möglichkeiten von Video im Bereich der Astronomie.
0 Funksprüche 01.09.2011, 06:56 Uhr | Kategorie: Allgemein

“Snow Crash”, GooglePlus und Facebook: Peter Glaser über die Privatisierung der Öffentlichkeit

Ganz kurz einfach nur ein Einwurf, der sicherlich auch interessant ist für den SF-Fan, denn Peter Glasers Kolumne über die Privatisierung der Öffentlichkeit erwähnt "Snow Crash":

Gehen wir auf eine Welt zu, wie der Science Fiction-Autor Neal Stephenson sie 1992 in seinem Roman “Snow Crash” entworfen hat? – eine brutalkapitalistische Zukunft, in der es kaum noch Staatsmacht gibt und die Rudimente an öffentlicher Ordnung von Privatunternehmen reguliert werden? Die Menschen suchen Zuflucht in einem “Metaversum”, einer virtuellen Welt, durch die man sich mit einem einem Avatar bewegt... Oder ist es so, dass wir Teile der Öffentlichkeit und zugleich auch Teile unserer Privatsphäre aufgeben, um sie gegen gewisse Komforts einzutauschen?


Und Glaser entwickelt von hier aus sehr interesante Gedanken zur aktuellen Problematik. Ein lesens- und merkenswertes Stück Journalismus.
0 Funksprüche 06.08.2011, 18:46 Uhr | Kategorie: Allgemein

Perry Rhodan drückt den Redcon-Knopf

Aus der Perry Rhodan Redaktion kam die Tage eine Meldung, die es wert ist genauer betrachtet zu werden...

Ab September: "Perry Rhodan Neo"

Am 30. September startet die neue, monatlich erscheinende Taschenheft-Serie
"Perry Rhodan Neo". Sie wird parallel auch als eBook und Hörbuch an den
Start gehen. Der Untertitel "Die Zukunft beginnt von vorn" erklärt, worum es
geht: man startet die "Perry Rhodan"-Serie neu, nimmt die grundlegende
Handlung der Serie und und katapultiert sie in ein neues Gewand, eine neue
Zukunft. Die Handlung beginnt im Jahr 2036 - und ein gewisser amerikanischer
Raumfahrer namens Perry Rhodan fliegt mit seiner Mannschaft zum Mond...
Verfasst wurde der erste Roman von Frank Borsch, der auch für die Exposés
verantwortlich ist. Die Titelbilder stammen von Dirk Schulz.


Redcon! Redcon! Redcon! schreit es in mir, ein Begriff, der im Comicuniversum geboren wurde, wo ständig Charaktere einen Neustart, einen Neubeginn erfahren. ("Supermann ist tot" - "Nein, doch nicht." - "Wir machen mal jetzt einen neuen Robin." - "Also laut dem Nolan war Batman als Junge ja in dieser Höhle, aber laut dem Tim Burton Film war der da gar nicht?") Im Grunde also: Immer, wenn es einen Neustart gibt, eine neue Definition, wenn die Hintergründe neu gelegt werden spricht man vom RedCon-Button. So wenn im Finale der dritten Who-Staffel halt... Ups. Stimmt. Die lief hier ja nicht, also schelchtes Beispiel. Vielleicht ist der Redcon mit einem Remake vergleichbar. Annähernd. Jedenfalls versteht man wohl was ich meine.

Warum zum Teufel macht man einen Redcon? Da gibts wohl drei Aspekte: Erstens - ein neuer Produzent, Zeichner ist angetreten und will dem Franchise einen neuen Start verschaffen. (Insofern ist auch der neue Star-Trek-Film ein Redcon, wenn auch wegen des Paralleluniversums... Aber ihr versteht schon was ich meine.) Zweitens - was oft mit Erstens zusammenhängt - man weiß nichts mehr mit dem Helden anzufangen, hat neue Ideen und will die verwirklichen. Drittens - das Franchise liegt so am Boden, dass man einen Neustart braucht um wieder in die Gewinnzone zu kommen, neue Zielgruppen erschließen. Das wären aus meiner Sicht die Hauptgründe, wobei es sicherlich noch andere gibt.

Fragt sich: Warum macht die PR-Redaktion sowas?
Neue Autoren hat das Team eigentlich ständig. Die werden ja in die normale Serie immer mit eingebunden. Das kanns also nicht sein oder es sei denn, im PR-Team gibt es total kreative Leute, die völlig unausgelastet sind. Möglich wärs.
Der zweite Aspekt ist schon etwas wahrscheinlicher: Da die Rolle von Perry Rhodan in der Serienbibel ja sehr feststeht - "Sofortumschalter" als Stichwort - kann man in der normalen Serie vielleicht graduelle Entwicklungen vorantreiben - die Beziehung mit Mondra Diamond, die verpasste Gelegenheit schlechthin endlich etwas mehr Profil zu geben wenn ihr mich fragt wäre dafür sicherlich ein Beispiel. Allerdings haben Autoren ja auch noch die Möglichkeit, sich in Nebenfiguren auszutoben. Aber ich denke, dieser Aspekt spielt mit rein.
Und offenbar - und ich glaube, hier liegt der Hase im Pfeffer: Man hat Probleme damit, Neuleser zu gewinnen. Wie das Markus Heitz so schön im aktuellen Fandom-Observer beschreibt: Erstens schreckt die hohe Heftnummer ab - "um Gottes Willen, ich muss jetzt 2599 Hefte nachlesen, damit ich auf dem neusten Stand bin?" - andererseits braucht man einfach ein gewisses Grundwissen - und selbst wenn man die Einsteigshilfen des Verlags nimmt, sind technische Begriffe einfach erstmal ein Hindernis. Entweder nimmt man die hin oder man steigt halt sofort aus, ohne in der Perrypedia nachzuschlagen. Sprich: Neuleser haben es schwer.

Da ist es natürlich ein geschickter Schachzug, die Geschichte von Perry Rhodan nochmal in neuer Form zu erzählen: Neue Kundengewinnung, super. Umsatzsteigerung - super. Aber die Neuleser von Perry Rhodan Neo werden kaum in die alte Serie reinschauen, das glaube ich nicht. Wer sich auf eine Serie eingeschossen hat, wird zwar versuchen alle Aspekte mitzubekommen, aber hier kanns dem Verlag tatsächlich nur um Neukunden gehen. Dafür ist das Konzept, das muss ich eingestehen, wirklich sinnvoll gedacht.
Allerdings: Mit Miniserien hat man - bis auf Atlan, aber die lief ja auch nicht unbedingt super bzw. Perry Rhodan Action - beim Verlag eigentlich immer negative Erfahrungen gemacht. Zwar steht jetzt nichts in der Pressemeldung davon, dass die Serie als Mini-Serie angelegt ist - "fortlaufend" - aber im Prinzip denke ich mal, dass man hier nicht weit kommen wird. Klar, man kann die Stammleser natürlich neugierig machen und ein Großteil wird das Teil auch regelmäßig jeden Monat kaufen. Aber das Taschenheft-Format ist bei den Fans nie richtig angekommen - ob die Erfahrungen beim Nachdruck der Planetenromane, ob die noch laufen weiß ich nicht, jetzt so gute Impulse gesetzt hat, dass man unbedingt neu auf das Format setzt? Gute Frage.

Vom Marketinggesichtspunkt her gesehen ist das durchaus ein interessantes Experiment. Perry-Fans werden sicherlich auch eine Abweichung des Universums akzeptieren. Ob aber das Format und der Erscheinungszeitraum reicht, um neue Fans zu finden? Ich bin skeptisch, werde mir aber die ersten Exemplare der Serie sicherlich anschauen. Für notwendig allerdings, nein, dafür erachte ich das nicht und es zeigt IMHO nur, dass der Verlag sich allmählich wohl mehr und mehr Sorgen um seine Produkte machen muss. Aber das sind natürlich nur Mutmaßungen...
1 Funksprüche 04.08.2011, 22:01 Uhr | Kategorie: Serien

Achim Mehnert im Porträt bei der Rheinzeit

Center.tv hat den Kölner SF-Schriftsteller Achim Mehner porträtiert... Mal schauen, ob der Code zum Einbinden auch hier funktioniert. ;-)






0 Funksprüche 31.07.2011, 21:50 Uhr | Kategorie: Filme

Epilog. Vom Fanzine zum Shop

Nach längerer Zeit habe ich mich auf die Webseiten von Epilog.de verirrt - und war etwas verwirrt. Schließlich kannte ich Epilog eigentlich als Herausgeber eines Print-Fanzine zum Bereich Science-Fiction, das später nur als reines Online-Projekt weiterbetrieben wurde. Jetzt allerdings haben die Macher sich komplett neu erfunden, rebrandet würde man das nennen und vertreiben Heftchen a la Reclam. Das kann man machen. Das Design ist bei einigen Heften dabei recht altmodisch - so beim Don Quichotte teil, wobei ich es immer erstaunlich finde wie man ein volumentales Seitenwerk auf wenige Seiten nacherzählt zusammengequetscht bekommt, aber im Bereich der Kinder- und Jugendliteratur ist sowas ja nicht unüblich. Kann man machen, ich sehe da aber nicht das Einzigartige, was die Seite zum Erfolg führen könnte. Wenn ich Edgar Allan Poe lesen möchte, schaue ich persönlich beim Projekt Guttenberg nach den Originalen oder den Penguin-Ausgaben oder halt tatsächlich auch ab und an zu Reclam, wobei ich seine gesammelten Kurzgeschichten auch komplett im Schrank stehen habe. Wenn man sich wirklich zum Ziel gesetzt hat, das Reclam im Bereich der SF zu werden, dann sollte man sich auch ein wenig focussieren. Momentan ist das viel Bauchladen, was ich da sehe. Kann man machen. Obs Erfolg hat, ich weiß es nicht.

Aber eigentlich suchte ich nach Alien Contact. Ein bißchen suchen brachte mir dann die Gewißheit: Das Teil gibt es nicht mehr. Schade. Immerhin sind alle alten Ausgaben noch online.
0 Funksprüche 14.07.2011, 07:35 Uhr | Kategorie: Bücher

Cover, Cover, Cover: War of the Worlds-Buchausgaben

Langeweile? Nicht schlafen können wegen der Hitze? Kein Problem: Einfach durch die Cover von "War of the Worlds"-Ausgaben blättern...
[via Spreeblick]
1 Funksprüche 29.06.2011, 00:30 Uhr | Kategorie: Bücher

Die dunkle Seite von VW

Erinnert ihr euch noch an den VW-Werbespot, in dem ein kleiner Darth Vader versuchte, den Machtgriff auf alles Mögliche anzuwenden? Für VW war das ein viraler Hit. Jetzt allerdings schlägt die Rebellion zurück - denn Greenpeace erinnert daran, dass VW alles andere cool ist wenn es um den Bereich des Umweltschutzes geht. Ein sehr cooles Video.

1 Funksprüche 28.06.2011, 08:02 Uhr | Kategorie: Serien

Synchron: Dafür? Dagegen? - Fandom Observer macht sich Gedanken

Ein kurzer Hinweis auf den im aktuellen Fandom-Observer erschienem Artikel über die immer wieder diskutierte Frage, ob man Serien und Filme im Original oder synchronisiert sehen kann. Bei Englisch neige ich zum Original, bei Französisch zumindest mit eingeschalteten Untertiteln - die brauche ich auch für Neon Genesis Evangelion. ;-) Übrigens: Sehr lobenswert ist das, was der Fandom-Observer im Internet auf die Beine gestellt hat: Gute Homepage, Vernetzung in den Social Networks und nicht nur Zweitverwertung sondern auch Anregungen zur Diskussion. Daumen hoch!
1 Funksprüche 27.06.2011, 06:43 Uhr | Kategorie: Allgemein

Trekminds: Was die Welt von Star Trek lernen kann.

Mit "Trekminds", dem ersten Buch aus dem Verlag "In Farbe und Bunt", haben sich Mike Hillenbrand und Christian Humberg gefragt: Was kann eigentlich die Gesellschaft und die Welt von "verrückten" Fans, ja, von Star Trek der Serie lernen? Geht man den Antworten im Buch nach, sehr viel. Mike Hillenbrand, der Star-Trek-Experte Deutschlands, und Christian Humberg, Autor und Journalist für die Space-View, untersuchen auf unterhaltsam-amüsante Weise welche Prinzipien man aus der Serie fürs eigene Leben anwenden könnte. Dabei greifen beide in ihren Erfahrungsschatz und präsentieren in einem sehr lockerem Tonfall die Ergebnisse. Dabei könnte man "Trekminds" als Nachfolgeband der beiden Sachbücher Hillenbrands zum Thema Star Trek begreifen. Denn vom Aufbau her ist das Buch diesen sehr ähnlich: Als roten Faden durchzieht das Buch die Geschichte von Humbergs über den neuen Star-Trek-Film von Abrams. Von der ersten SMS bis hin zu Eindrücken von der Premiere werden diese Episoden zwischen die Artikel eingestreut. Und wie auch schon bei den anderen Büchern werden zahlreiche bekannte Trekminds zitiert. Zur Auflockerung gibt es übrigens sehr schöne und nette Einblicke aus dem Alienkindergarten - die Cartoons sind echt niedlich.

Wohlgemerkt: Dies ist keiner dieser Ratgeber bücher a la "Alles, was ich für das Leben brauche habe ich von Star Trek gelernt" - ja, dieses Buch existiert tatsächlich - sondern es ist eine amüsante, nie langweilige Einführung in die Welt der Trekminds. Wer nach der Lektüre immer noch meint, SF-Fans hätten einen ander Waffel, dem ist dann halt einfach nicht zu helfen.

Hillenbrand, Mike / Humberg, Christian: Trekminds - was die Welt von Star Trek lernen kann. Mülheim, IfuB, 2011. 133 Seiten, 9,95 €
ISBN 978-3941864-00-9

Direkt beim Verlag oder beim Buchhändler vor Ort bestellbar
0 Funksprüche 27.06.2011, 06:40 Uhr | Kategorie: Bücher

Freundliche Erinnerung: Jeden 2. Freitag im UPH - Corona-Treff

Bevor ihr in die Sommerferien entschwindet und die Seele am Strand, in den Bergen, auf Risa oder den schicken neuen Hotelbauten auf Proxima Zeta 2 mit eingebautem menschlichem Profil baumeln lässt: Wenn ihr Lust habt, besucht mal den Corona-Treff im UPH in Essen. Jeden 2. Freitag. Eintritt: 6,50 - dafür habt ihr aber die Soft-Drinks frei und das Buffet - für Vegetarier und Veganer geeignet! - ist auch immer lecker. Nächster Termin: 08. Juli. Würde mich freuen euch dort zu sehen.
0 Funksprüche 26.06.2011, 07:13 Uhr | Kategorie: Allgemein

Traurig junger Yedi er ist: Sony stellt “Star Wars Galaxies” ein

Goodbye "Star Wars Galaxies" und hallo "Star Wars: The Old Republic". Sony Online Entertainment gab bekannt, dass das Online-Rollenspiel "Star Wars Galaxies" am 15. Dezember vom Netz genommen wird. Dies teilte Sony im Forum des Online-Rollenspiels letzte Nacht mit. In Übereinstimmung mit Lucas Arts möchte man das Kapitel schließen, ein ganz besonderes Event würde für das Ende des Online-Rollenspiels vorbereitet. Sony ließ allerdings noch offen, wie genau man das im Sommer 2003 gestartete Spiel beenden möchte. Bis zum 15. September könne man das Spiel noch erwerben. Die Besitzer aktiver Accounts könnten von diesem Datum ab die letzten drei Monate kostenlos spielen. Sinkene Nutzerzahlen sowie das in den Startlöchern stehende "Star Wars: The Old Republic" dürften den "Galaxies" den Garaus gemacht haben. Gerüchte besagen, das neue MMORG würde am 09. September starten.
0 Funksprüche 25.06.2011, 13:41 Uhr | Kategorie: Serien
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Autor: Christian Spließ | Herausgeber: medienrauschen Netzwerk | Alle Rechte vorbehalten.

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