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NGC6544.de

Das Science Fiction-Blog

Willkommen in der Galaxie NGC6544. Hier schweben der Kampfstern Galactica, die Aetron, Serenity, Enterprise und andere prominente und weniger prominente Schiffe und Figuren der Science Fiction durch den Raum. Egal ob Buch, TV oder Hörspiel, hier findet jeder sein bevorzugtes Medium. News, Hintergründe und Diskussionen. Mehr ...

Anstatt Socken, Krawatten und Pralinen: Beetlebum

26.12.2007 19:55 CineStar Jena
Alien vs Predator 2 schon bei der Reservierung ausverkauft. Kief grummelt.

(Beetlebums grandiose Zeichnung steht unter dieser Creative-Commons-Lizenz.)

Ja, es ist mal wieder soweit: Ich besteige die nächste Raumfähre, steuere das nächstbeste Wurmloch an, nutze die Abkürzung über den Pilzdom, lasse mich von den Dentrassis mitnehmen, steige in eine kleine blaue Box - und bin dann mal bis zum nächsten Jahr einfach nicht anwesend. Was auch immer ihr feiert: Lasst es euch gut gehen und heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage. (Ta-daa-tammmm...)
0 Funksprüche 22.12.2008, 22:52 Uhr | Kategorie: Allgemein

Beim SFCD brennt die Luft

Vermutlich würde eine Zeitung jetzt groß und breit EILMELDUNG über den Text schreiben: Ralf Bodemann sowie Alfred Kruse haben in einer öffentlichen Austrittserklärung verkündigt, dass sie den SFCD zum 31.12. verlassen werden. Grund für dieses Verhalten - danke an den Korrektor Martin Stricker - ist unter anderem dies:

Der Grund sind die für mich unerträglichen Äußerungen des Kassierers Herbert Thiery, die er im Forum des SFCD am 17.12.2008 getätigt hat und die zögerliche Handlungsweise der übrigen Vorstandsmitglieder in dieser Situation.


Weitere Informationen kann man im SFCD-Forum beim SF-Netzwerk nachlesen. Das bewußte Posting, dass auch dazu führte, dass der Chefredakteur der ANDROMEDA NACHRICHTEN seinen Posten im nächsten Jahr niederlegen wird steht an dieser Stelle.

(Ah - mein Fehler wenn ich da was verwechsele. Man sollte den Briefkopf nicht mit dem Absender verwechseln. - Wobei ich aber auch nicht auf Anhieb beim SFCD zuordnen kann wer da wer ist, man sehe es mir nach. Ich hätte natürlich auch im Forum nachgucken können oder auf der Webseite.)
4 Funksprüche 22.12.2008, 09:00 Uhr | Kategorie: Allgemein

Ray Bradbury spricht über das Schreiben


Ray Bradbury Speaks About WRITING! - Click here for the most popular videos

Dazu brauche ich nichts mehr zu schreiben denke ich: Unbedingt anschauen.
0 Funksprüche 22.12.2008, 07:45 Uhr | Kategorie: Allgemein

Der SFCD hat ein Blog

Irgendwie scheint da entweder was mit der Kommunikation nicht gestimmt zu haben - ich hab nämlich nirgends was dazu gelesen, ihr etwa? Seit dem 01. 11. d. J. gibts jedenfalls das SFCD-Blog. Und das kommt gleich auch in die Linkliste dieses Blogs.
7 Funksprüche 16.12.2008, 22:31 Uhr | Kategorie: Allgemein

Storywettbewerb: In Memoriam Peter Terrid

Am 8. Dezember 2008 jährt sich der Todestag des bekannten deutschen SF-, Krimi- und Fantasyautors Wolfpeter Ritter (alias Peter Terrid, John Catlin, Jerry Cotton, Pierre Lykoff, Patricia Wynes, Patrick Wynes) zum zehnten Male. Aus diesem Anlass schreibt der Terranische Club EdeN (TCE) einen Storywettbewerb in memoriam Wolfpeter Ritter für nicht-professionelle Autoren aus. Profi-Autoren können außer Konkurrenz aus Verbundenheit mit Wolfpeter Ritter gerne an dem Wettbewerb teilnehmen. Die Organisatoren behalten sich vor, ihre Kurzgeschichten in das Buch mit den besten Siegerstories (s. u.) aufzunehmen. Ein Honorar kann dafür nicht gezahlt werden.

Aufgabe ist es, eine utopisch-phantastische Kriminal-Kurzgeschichte zu schreiben. Hauptfigur der Stories soll – das ist unser Tribut an den verstorbenen Autor – eine Figur sein, die Wolfpeter Ritter als Peter Terrid kreiert hat: die Kriminalistin
LHOREDA MACHECOUL.

[Info:
Peter Terrid hat die Figur der Lhoreda Machecoul in zwei Perry Rhodan-
Planetenromanen entwickelt:

ƒ Nr. 366 „Traumschiff der Sterne“ (1993, Moewig Verlag)
ƒ Nr. 391 „Im Nichts gestrandet“ (1995, Moewig Verlag)

... und 1997 in dem Perry Rhodan-Internetroman „Die galaktische Kreuzfahrt“
weitergeführt.]

DIE AUSGANGSSITUATION

Die Handlung beginnt im Dezember 1199 NGZ. [Die Abkürzung „NGZ“ steht hier für „Neue Galaktische Zeitrechnung“. – Welchem Jahr irdischer Realzeit nach Christus das Jahr 1199 NGZ entspricht, bleibt ausdrücklich den Storyschreibern überlassen!] Lhoreda Machecoul befindet sich undercover, getarnt als normale Passagierin, als Sicherheitsbeauftragte an Bord des Raumschiffes EMPRESS OF THE OUTER SPACE (EOS):

„Die EMPRESS ist ein Kreuzfahrtschiff der Luxusklasse. Höchster Komfort, feinste Gesellschaft ....“
Ihr Chef Hashemy meint zu Lhoreda bei der Auftragserteilung:
„Du wirst als Sicherheitsoffizier an Bord der EMPRESS versetzt. Zu tun hast du an
Bord wenig. Vielleicht wird es ein paar kleinere Diebstähle geben, ein bisschen
Falschspiel, Kleinkram also. Jedenfalls nichts, wofür man eine erstklassige Sicher-
heitsfrau brauchen würde. Du kannst also vier Wochen lang entspannen, den Luxus
an Bord genießen und dich ... erholen.« ... »Kein Luxus wird dir persönlich erspart
bleiben. Offiziell bist du nämlich Passagier. Lediglich die Reederei und der
Kommandant sind informiert, welche Position an Bord du wirklich hast ...«
...
»Du hast genau siebzehn Stunden Zeit ... Und ab geht es dann in die Morgenröte.«
Lhoreda sah ihn fragend an.
»Morgenröte«, erläuterte Hashemy gespreizt. »Lateinisch aurora, griechisch eos.
Rhododaktylos eos heißt es beim Dichter Homer – die rosenfingrige Morgenröte.
Weil der Name des Schiffes ja so elend lang ist, wird es von der Besatzung und
auch den Passagieren meist nur EOS genannt.“
...
»Und wo geht es hin?«, fragte Lhoreda.
Hashemy zuckte mit den Achseln.
»Keine Ahnung, da musst du dich an Bord erkundigen. Aber es werden bestimmt
die schönsten und aufregendsten Plätze der Galaxis sein.«
Lhoreda Machecoul lächelte schwach. Vielleicht war dieser Urlaub in der Tat das
Richtige für sie – mit Entspannung und Ruhe. Und die Schönheiten und Wunder der
Milchstraße ...“

Dem Titel des Wettbewerbs entsprechend, wird Lhoreda Machecoul an Bord mit einem
Mord konfrontiert ...

Jede eingereichte Geschichte MUSS mit dem Satz enden:
"Lhoreda fühlte sich jetzt urlaubsreif."

DIE BEDINGUNGEN

Auch wenn die Vorgaben Peter Terrids aus dem Perry Rhodan-Universum stammen, ist dieser Storywettbewerb NICHT an ein bestimmtes Science-Fiction-
Universum gebunden! Die eingesandten Kurzgeschichten können, sie müssen aber nicht im Perryversum handeln. Sie können Gegenstand jeder denkbaren
utopisch-phantastischen Umgebung sein! [Die Perry Rhodan-Redaktion in der Pabel-Moewig Verlag KG und die Erben Wolfpeter Ritters haben uns dies eingeräumt, damit der Wettbewerb möglichst viele Hobby-Autoren ansprechen kann. Vielen Dank an dieser Stelle für diese großzügige Geste!)]

Die weitere Handlung, Figuren und Schauplätze aus den beiden oben genannten Perry Rhodan-Taschenbüchern bzw. dem Internetroman Peter Terrids dürfen für diesen Storywettbewerb in keiner Weise benutzt werden!
Eingereichte Stories, die dies missachten, werden vom Wettbewerb ausgeschlossen.

Die eingesandten Kurzgeschichten müssen in Deutsch verfasst sein.
Die maximale Länge beträgt 27.000 Anschläge (was bei Verwendung der unten stehenden weiteren Vorgaben etwa 12 Seiten entspricht).
Die Texte müssen im DIN A4-Format angelegt sein ... Seitenränder an allen vier Seiten 2,5 cm ... Schriftart: möglichst Times New Roman, Schriftgröße: 12 pt ... doppelter Zeilenabstand.

Die Texte können auf zwei Wegen eingereicht werden:
ƒ per E-Mail an die Adresse:
o storywettbewerb @t erranischer-club-eden.com
ƒ per Post:
o als Datei auf einem Datenträger (Diskette, CDROM)
o ausgedruckt in vierfacher Ausführung im verschlossenen Umschlag an die
Redaktionsadresse (s.u.) (falls möglich zusätzlich auch auf einem Daten-
träger: Diskette, CDROM)

Pro Autor darf nur eine Story eingereicht werden.

Der Name des Autors darf nicht auf dem Manuskript erwähnt sein. Bitte ein Extrablatt
mit Namen, Anschrift, Tel.-Nr. und – so vorhanden – E-Mailadresse beilegen bzw.
diese Angaben dem E-Mail-Text beifügen.

Einsendeschluss ist der 31. März 2009.

Weiter Informationen hat natürlich die Webseite zum Wettbewerb, da findet ihr die Figurenbeschreibung und alles was ihr sonst noch wissen müsst.

0 Funksprüche 11.12.2008, 21:23 Uhr | Kategorie: Allgemein Bücher

Das NGC feiert Geburtstag mit dem “Schleichenden Grauen”

Nomalerweise müsstet ihr uns zum 3. Geburtstag des Blogs etwas schenken. Schließlich hat ja das NGC Geburtstag und nicht ihr. Schenken müsst ihr uns tatsächlich schon etwas, nämlich eure geschätzte Aufmerksamkeit. (Hammerüberleitung, oder?) Denn zum dritten Geburtstag des NGCs gibts Geschenke von uns. Drei Stück. Für jedes Jahr eines. Toll? Finde ich auch. Und dass da ist es dann:



Wer bisher geglaubt hat, dass das Soloabenteuerspielebuch wie "Der Hexenmeister vom Flammenden Berg" oder die "Lone-Wolf"-Reihe ausschließlich in den achtziger Jahren en vogue waren und jetzt so allmählich Staub ansetzen, der irrt. Das Genre des interaktiven Leseabenteuers hat sich zwar ein wenig aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, aber so ab und an gehts auch nochmal vor die Tür. Das Prinzip ist schon toll: Man kann sein eigenes Abenteuer erleben. Noch Besser: Wenn man das Buch einmal durchgelesen - oder solle man besser durchgespielt schreiben? - hat, so kann man nochmal zurückgehen und eine andere Entscheidung für einen Abschnitt treffen. Denn das Prinzip eines solchen Buches sind - Computerspieler dürfte das kennen - vorgegebene Events, die dann ausgelöst werden wenn man seine eigenen Entscheidungen trifft. Es wird also händisch getriggert oder so... Dazu ist die Handlung des Buches in Hunderte von klitzekleinen Abschnitten eingeteilt. (Bei unserem Gewinnbuch sinds sage und schreibe 350!) Nach einer Einleitung geht es dann los: Schon auf Seite 2 steht meistens, wie man sich entscheiden kann. Wer das Prinzip momentan aktuell mitverfolgen möchte und darüberhinaus richtig mitentscheiden möchte kann im interaktiven Fortsetzungsroman des Corona-Magazins sich mal anschauen wie das Ganze funktioniert - und dass es viel Spaß macht, könnt ihr mir glauben.

In "Das schleichende Grauen" schlüpft man die Rolle eines Landeis, das im Berlin der 20ger - ein schönes Setting, ich erinnere mich mit Freuden an "Das zweite Gesicht" von Kai Meyer, das spielt ja auch in der Zeit - sein Glück beim aufstrebenden Film sucht. In 350 Einzelabschnitten erlebt man dann ein faszinierendes Abenteuer an der Seite des Hexers Robert Craven - und nach jedem Absatz entscheidet der Leser durch seine individuellen Talente, sein Würfelglück oder seinen Instinkt selbst, wie die Geschichte weitergeht. Kein Spiel ist wie das andere.

Robert wer? fragen sich da sicherlich einige. Robert Craven. Romanheld einer - wenn nicht sogar DER besten Wolfgang-Hohlbein-Romanserie, die auf den Werken von H. P. Lovecraft beruht. Also auf den Cthulhu-Mythos und dieser ist bekanntlich - echt! - reinste SF! Sollte man gar nicht meinen, weil man eigentlich mit dem Werk von Lovecraft eher Horror verbindet - aber das kosmische Grauen, das Lovecrafts Cthulhu-Mythos umhaucht, ist schon deutlich in seinen Schöpfungen zu erkennen und beschert uns "Götter" wie die hier: Cthulhu, Shub-Niggurath, Nyarlatothep. Lovecrafts sogenannte Großen Alten waren vor Äonen schon mal auf der Erde und beherrschten sie. In einer großen Auseinandersetzung mit den sogenannten Älteren Göttern - noch mächtigeren Wesen aus dem All - wurden die Großen Alten eingekerkert. Von unserer Dimension abgesondert schlafen und träumen sie. Da Fanclubs bekanntermaßen alles tun um ihre Stars mal zu sehen gibts immer wieder Versuche die Großen Alten zurück auf die Erde zu bringen. Was der Hexer wohl recht erfolgreich verhindert hat, sonst sängen wir jetzt alle "Iäääääää".

Christian Humberg und Bernd Perplies sind große Fans der Serie von Wolfgang Hohlbein und auch der Originalgeschichten von Lovecraft. Als man dann ein zweites Soloabenteuerrollenspielbuch im Pegasus-Verlag veröffentlichen wollte - Frank Rehfeld hatte in diesem Jahr die Ehre die Reihe mit "Der Blutstein" zu beginnen - sagten die Autoren alles andere als nein. Wobei, wie Christian Humberg erläutert, man auch Spaß haben kann wenn man das Universum des Hexers nun nicht kennt:

Wir haben uns bemüht ein Abenteuer zu erschaffen, dass Kennern beider Universen gefällt, aber auch Neulesern nicht minder atmosphärisch-schöne Stunden bietet. Wer etwaige Vorkenntnisse mitbringt, wird sicherlich den ein oder anderen Aha-Moment erleben - und wer noch nie von Robert Craven und den GROSSEN ALTEN gehört hat, bekommt durch "Das schleichende Grauen" hoffentlich Lust auf mehr. Eigentlich ist der Cthulhu-Kosmos ja voller Bücher, die den Wahnsinn bringen, doch bisher sind alle unsere Leser noch bei vollem Verstand - von daher können wir unseren Beitrag wohl gefahrlos weiterempfehlen.


Das NGC würde ja auch keine wahnsinnig-machenden Bücher verlosen, echt jetzt nicht. Schließlich wollen wir ja uns ja unsere Fans erhalten und außerdem braucht ihr euren Verstand noch um folgende Frage zu lesen, zu verstehen, sie eventuell mit etwas Hilfe bei Google beantwortet zu bekommen und die Lösung bis zum 17.12. d.J. über das Kontaktformular an uns zu schicken. Nur Antworten per Kontakformular werden akzeptiert, wir werfen die Namen dann alle in einen Beutel und fragen Chtulhu, ob er einen Tentakel zum Ziehen leihen könnte... Vielleicht sind die Hunde des Tyndalos dann auch noch bereit das Exemplar noch vor Weihnachten an euch zu liefern - aber das können wir nicht garantieren, die Biester sind zickig.

Nun zur Frage: In den 20ger Jahren boomte Deutschlands Filmindustrie. Es ist die Zeit des fantastischen Films. „Das Cabinet des Dr. Caligari“, „Der Golem“ und „Nosferatu“ lehren die Zuschauer in den Lichtspielhäusern das Fürchten. Welche Vampireigenschaft oder welches Merkmal erfindet der Regisseur des Films "Nosferatu" Friedrich Murnau, die entscheidend für die Figur des Vampirs werden wird? Er fügt der Vampirfigur etwas hinzu, was es im Roman von Stoker so nicht gibt. Genau diese Eigenschaft, Fähigkeit, Merkmal etc. suchen wir.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Recherchieren, viel Glück zum Gewinnen! Übrigens öffnet Bernd Perplies auf seiner Homepage an jedem Tag ein kleines Türchen mit Informationen über seinen Roman "Tarean" - lesenswert! - und auch über "Das Schleichende Grauen".... Schokolade kann ja jeder, Tentakel dagegen...
0 Funksprüche 09.12.2008, 17:20 Uhr | Kategorie: Allgemein Bücher

RSS-Feed (Hinweis in eigener Sache)

Der Nikolaus als überirdische Instanz hat etwas ins Blog gelegt: Einen neuen RSS-Feed.
Den bekommt ihr unter http://www.ngc6544.de/feed/.
Lieber spät als nie ;) (RSS-Icon von hier)
0 Funksprüche 09.12.2008, 09:39 Uhr | Kategorie: Allgemein

RIP Forest J. Ackerman

Im Alter von 92 Jahren ist Forest J. Ackerman am 04.12. nach langer Krankheit an Herzversagen gestorben. Mit "Famous Monsters of Filmland" schuf Ackerman das erste Magazin, dass sich mit dem Horrofilm auseinandersetzte. Stephen King, Joe Dante oder John Landis waren als Jugendliche Fans dieses Magazins. Ackermans Sammlung an SF-Memorabilia füllt sein 18-Zimmer-Haus, das Ackermansion, in Los Feliz. Von Dracula-Capes die Bela Lugosi trug, über Spocks Ohren bis hin zum Modell-Ufo aus "Plan 9 from Outer Space". Die Leidenschaft für die SF packte Ackerman als er mit neun Jahren zum erstenmal "Astounding Stories" in der Hand hatte. 1932 gründete er das erste Fanzine der Welt - "Time Traveler". Er brachte die erste Ray-Bradbury-Geschichte heraus, erschuf die Comiccharaktere Vampirella und Jeanie of Questar. Nach dem zweiten Weltkrieg arbeitet er als Literaturagent. Zu seiner Agentur gehörten etwa Autoren wie L. Ron Hubbard, Isaac Asimov, A.E. van Vogt, H.L. Gold, Ray Cummings und Hugo Gernsback. Nach und nach verkaufte er in den späteren Jahren seine Sammlung um seine Gesundheit so gut wie möglich instand zu halten. Schließlich verließ er Ackermansion gegen Ende seines Lebens und zog in ein Apartment in Feliz. Dort starb er am 04.12. Per aspera ad astra!
0 Funksprüche 06.12.2008, 12:19 Uhr | Kategorie: Allgemein

Corona-Magazin mit Humbergs Star-Trek-Eindrücken

Da schwappte ja jüngstens eine wahre Welle von Begeisterung über die zahleichen Star-Trek-Newsletter, Star-Trek-Webseiten - nein, was die BILD vermeldete nehmen wir mal überhaupt nicht ernst, Bully-Herbig-Humor, als ob J. J. Adams DEN kennen und schätzen würde, echt jetzt mal, ihr Pauschalisten. Der Grund: J. J. Adams präsentierte die ersten Szenen aus Star-Trek XI. Oh. Stimmt. Darf man ja nicht mehr schreiben, offiziell heißt der Film ja jetzt nur noch "Star Trek". Tolle Idee, wenn man demnächst dann verwirrt in der DVDthek der Wahl steht und rätselt ob in dem Film jetzt eine komische Sonde namens V'ger vorkommt oder ob es eher um Romulaner - mit Tatoos? Na ich bin gespannt wie die das erklären werden, warum es die dann später nicht mehr gibt - in dem Film geht. Seis drum: Eine Welle der Begeisterung schwappte übers Land. Nur das Corona-Magazin enthielt sich bisher. Aber in der aktuellen Ausgabe hat auch Christian Humberg endlich erklärt, was er von dem Abrams-Spektakel hält. Und zwar das hier:

Für die eiligen Leser das Wichtigste zuerst: Ja.
Das ist die Antwort auf vermutlich die meisten Fragen, die Sie uns in Bezug auf Abrams’ Reboot des wohl bekanntesten SF-Franchise der Welt stellen können. Taugt der Film was? Ja. Hält er sich an in über 40 Jahren etablierte Fakten und Zustände? Ja. Ist es ein Film, der den Namen „Star Trek“ tragen darf – gaaaaanz, gaaaanz wirklich und auch in den Augen der kritischsten Altfans?
Ja. Ganz klar: ja. [...] Bringen wir es hinter uns: Ja, Abrams’ „Star Trek“ schlachtet ein paar heilige Kühe der bisher etablierten Serienhistorie. Wenn Sie sich darüber aufregen, dass Uhura in diesem Film ihr Uniformoberteil auszieht … Wenn Sie unbedingt darauf bestehen, dass Captain Pikes Charakter (und Schicksal) so beschrieben werden muss, wie es in der „Classic“-Serie geschah … Wenn Sie der Meinung sind, dass Action und „Star Trek“ nicht zusammenpassen, nun, dann ist dieser Film nicht für Sie gedacht.


Uhura zieht ihr Oberteil aus? Wenn das kein Argument ist im nächsten Mai ins Kino zu gehen - ähm - abgesehen natürlich davon, dass es das erste Mal seit einigen Jahren ist, dass es einen Star-Trek-Film im Kino geben wird. (Was ihr nur wieder denkt. Vermutlich das Schlechteste. Ts. Habe ich mir gedacht.)

Ansonsten gibts auch nochmal einen weiteren Grund ins Corona-Magazin zu blicken: "Die Memmen des Meeres" werden fortgesetzt und ihr dürft mal wieder entscheiden wohin die Reise gehen soll. (Ich - hab - schon. Jetzt ihr!) Es gibt eine Rezension zum neuen Pratchett-Film. Nein, der lief nicht im Kino - warum eigentlich nicht? - sondern kam die Tage auf DVD raus - "The Colours of Magic". Ich bin auch vertreten, aber das nur am Rande und zudem: Wenn ihr schon immer mal wissen wollt wie das ist, wenn der Name auf dem Cover des Romans steht - dann lest was Claudia Kern zu schreiben hat wenns um den Roman "Sturm" geht. Fantasy mit nur einem einzigen Zwerg! ;-)
Am besten druckt ihr euch das neue Corona-Magazin aus, nehmts mit in die U-Bahn und falls euch die "Memmen des Meeres" gefallen haben, hätte ich noch einen Tipp für euch. Der ist dann wieder wirklich reine SF, versprochen:

Carolina Möbis, die für "Die Memmen des Meeres" verantwortlich ist, hat zwei Battle-Tech-Romane geschrieben. Wenn das kein Grund ist mal in dieses Universum reinzuschnuppen weiß ich auch nicht. Die beiden Romane heißen: "Royal Flush" und "Duo Infernale". Falls ihr für euren SF-lesenden Freund oder die Freundin noch kein Geschenk haben solltet, dann wißt ihr ja, was ihr kaufen könnt. (Vielleicht dann auch gleich die beiden Hexer-Solo-Abenteuer mitordern, man kann ja nie wissen...)
0 Funksprüche 29.11.2008, 22:29 Uhr | Kategorie: Allgemein Bücher Filme Serien

Zeitreisen, Filme und Gedanken über Zeitreisen in Filmen

Ein sehr kurzer Link zur extrem faszinierenden Seite über Zeitreisen in Filmen - nicht nur SF sondern auch Horror und Fantasy. Faszinierender Lesestoff, aber man braucht etwas Zeit dafür.
0 Funksprüche 28.11.2008, 23:19 Uhr | Kategorie: Allgemein

Gordon Freeman arbeitet beim CERN!

Wie das Photo beweist arbeitet Gordon Freeman tatsächlich als Wissenschaftler beim CERN - unter dem Pseudonym Sandro Bonacini. Bekanntermaßen gibts beim CERN ja einen sehr großen Teilchenbschleuniger. Beide Tatsachen zusammen könnten schon einem etwas Gänsehaut über den Rücken jagen, schließlich gab es ja Befürchtungen, dass der Beschleuniger ein großes schwarzes Loch kreieren würde, in dem die Welt dann untergeht als man den das erste Mal anschmiß. Aber keine Bange: Das Team von Reddit hat dem Gordon-Lookalike die Utensilien geschickt, die dieser für die Rettung der Welt braucht. Sandro Bonacini übt auch schon mal für die richtigen Posen...
0 Funksprüche 22.11.2008, 21:45 Uhr | Kategorie: Allgemein

Meteor in Edmonton, Kanada



Schon beeindruckend, oder? Finde ich jedenfalls sonst hätte ich es auch nicht gebloggt. Ein Meteor landete gestern vermutlich in der Nähe der Grenze von Alberta. Sichtbar war das Spektakel in weiten Teilen von Kanadas Westen. Nähere Einzelheiten dazu hat Canada.com.
0 Funksprüche 21.11.2008, 19:18 Uhr | Kategorie: Allgemein

Das Video zum Sonntag - Sternennacht, Daleks und Musik der Sphären

Zugegeben: Das Ganze ist nur eine kleine Spielerei so zwischendurch gewesen und es hat nicht an den Anspruch auf "gute Wertigkeit", zeitnah ist auch was Anderes, aber hey, wenn IHR sowas machen würdet, müsste ICH das nicht tun. IHR könnte das allemal BESSER. Also dann: Eine Minute Duisburger Sternennacht 2008. Na ja, der Vorspann hätte etwas kürzer sein können. Na ja, ich hatte Langeweile und außerdem fehlte es mal wieder an Premium Content oder so... (Ganz gruselig sind ja dann die Videos, die Youtube dann danach einblendet - ich bin unschuldig, das macht das Teil selber...)



Manche Fans machen mehr als nur einfach mal eben Photos zusammenstellen - manche Fans erklären einem, was man vom Who-Merchandising kaufen sollte oder nicht. Ist mir aber egal wie das "Cult of Davros"-Gift-Set wirklich ist... Echt jetzt. Das sind Daleks... *sabber*



Oh mein Gott - ein Dalek in der Bibliothek!



Okay, okay, ein Video habe ich noch. Auch mit dem Doctor. Es gibt eine Mini-Episode, die vermutlich auch auf der kommenden DVD-Edition der vierten Staffel drauf ist - ich vermute so wie "Time Crash" wohl auch, aber bin mir nicht sicher und die ist - abgesehen von dem Graske, ich hasse sie inbrünstig - recht nett. Und britisch. Doctor Who. The Night of the Proms. Definitiv very britisch und knapp sieben Minuten lang:

0 Funksprüche 16.11.2008, 22:35 Uhr | Kategorie: Allgemein

“Paul” - mit Simon Pegg und Nick Frost

Es sind die allerersten Minuten der ersten Folge der Sitcom "Spaced", die daran schuld sind dass ich alles, was Simon Pegg und Nick Frost machen nur verehre. ("Black Books"-Auftritt - köstlich.) Gut. Simon Pegg tauchte bei "Doctor Who" auf, wie auch seine Partnerin aus "Spaced" als "Love Interest" in "The Family of Blood". (Hach.) Und "Shaun of the Dead" ist die beste Liebeskomödie mit Zombies aller Zeiten. Das kann man nicht steigern? Kann man wohl, denn Pegg und Frost bereiten sich auf einen neuen Film vor. Eine Alien-Komödie.

"Paul", das neue Projekt von Pegg und Frost, beginnt auf der Comic-Con. Die beiden sind Briten, die eigentlich nur die Con besuchen wollen, dann aber auf die Idee kommen mal Area 51 einen Besuch abzustatten. Dort treffen sie dann auf den Außeridischen "Paul", der ihre Hilfe braucht. Zugegeben: Das klingt jetzt nicht so prall als Plot. Andererseits: Supercop wird aus London in ein kleines ländliches Dörfchen versetzt und deckt dort eine Verschwörung auf - klingt auch nicht so toll, macht aber als "Hot Fuzz" richtig, richtig viel Spaß. Regie bei "Paul" wird Greg Mottola führen. Verantwortlich für "Superbad". (Nie gesehen.) Drehbuch und Idee für den Film stammen von Nick und Simon. Yeah! Mit als Produzent dabei: Edgar Wright. Yeah! Und wann beginnen die Dreharbeiten? Im April nächsten Jahres! Grummel... Na gut. Aber da war doch noch ein anderer Film, der irgendwas mit Sternen, Raumschiffen und so zu tun hatte?
0 Funksprüche 13.11.2008, 23:15 Uhr | Kategorie: Allgemein

Die unterschätztesten SF- und F-Filme

Ab und an tauchen mal im Netz Top-Ten-Listen auf. Ich halte ja nie viel von diesen "Beste Filme"-, "Beste Gadgets"- oder "Filme, bei deren Anschauen sich mir die Zehennägel bis in den Kopf krallen"-Listen was, aber gut: In diesem Fall gibts beim Discovermagazin-Blog eine Auflistung von Filmen, die einfach unterschätzt werden. Mal schauen, ob ich zustimmen kann:

* The Satan Bug (1965)

Sagt mir jetzt absolut nichts. Muss also stimmen.

* Silent Running (1972)

Moment - das ist doch der mit den Bäumen im All, richtig? Dieses Arche-Noah-Ding? Der mit dem unvorhergesehenem Ende, wo die dann zerstört werden? Na ja, okay. (Huch, habe ich jetzt gespoilert?)

* The Quiet Earth (1985)

Nicht gesehen.

* Last Night (1998)

Sagt mir auch nichts.

* eXistenZ (1999)

DAS ist wirklich ein abgefuckter Film! Und das ist jetzt als Kompliment gemeint, denn Cronenberg spielt hier virtuos mit den Realitätsebenen und den Identitäten so dass das wirklich fiese Ende ziemlich - abgefuckt daherkommt. Meine Empfehlung: Auf der Videoleihliste der Wahl unbedingt nach oben ziehen! Und sich nicht von den ersten fünzehn Minuten irritieren lassen, die nach einem furiosem Beginn zustande kommen. Ab dann wirds so richtig creepy... Die KNOCHENPISTOLE!

* Pitch Black (2000)

Mal überlegen: Dunkelheit! Monster! Raumschiff-Besatzung. Noch mehr Monster. Ach ja: Claudia Blacks wohl ziemlich erste Filmrolle. Und Riddick. Doch, kann man sich ansehen. Ist zwar nicht unbedingt der unterschätzteste Film aller Zeiten, aber man sollte doch einen zweiten Blick darauf werfen. Die Grundidee hat immer noch was. Oh: Vergeßt die Sequels - also die Chronicles und den Zeichentrickfilm. Nix gut.

* Underworld (2003)

Ähm - nein. Nie gesehen. Muss man?

* The Fountain (2006)

Oh dear. Nein, den müsst ihr wirklich nicht sehen. Der ist furchtbar. Vergesst den. Schnell. Nicht kaufen, bitte!

* Stardust (2007)

Mal sehen ob ich dazu überreden kann euch den anzuschauen: Das ist ein Film von Neil Gaiman. Nicht überzeugt? Okay: Michelle Pfeiffer als abgedrehte Hexe, Robert de Niro als Pirat mit - ähm - nö, das müsst ihr schon selbst sehen und dazu die Geschichte selbst: Ein Stern, der vom Himmel fällt, ein Jüngling, der den Stern für seine Liebste sucht, böse Hexen, Piraten auf Wolkenschiffen... Habe ich Michelle Pfeiffer als Hexe erwähnt? Gut, das Ende ist etwas anders als im Buch, aber das passt dennoch ganz gut. (Soll heißen: LEST DAS BUCH! LOS!)

* Sunshine (2007)

Nein, nicht gesehen.

Und nein, Mockumentarys oder sowas wie "Star Ship Troopers Teil 3" sind nicht unterschätzt sondern nur Lebenszeitvergeudung...
3 Funksprüche 13.11.2008, 18:43 Uhr | Kategorie: Allgemein
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Autor: Christian Spließ | Herausgeber: medienrauschen Netzwerk | Alle Rechte vorbehalten.

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