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Das Science Fiction-Blog

Willkommen in der Galaxie NGC6544. Hier schweben der Kampfstern Galactica, die Aetron, Serenity, Enterprise und andere prominente und weniger prominente Schiffe und Figuren der Science Fiction durch den Raum. Egal ob Buch, TV oder Hörspiel, hier findet jeder sein bevorzugtes Medium. News, Hintergründe und Diskussionen. Mehr ...

“Life on Mars”, Staffel 2 … was ewig wär währt.

Als Kabel 1 Anfang 2007 die britische Serie "Life on Mars" zeigte, was ich begeistert. Eine wunderbare Mystery-Cop-Retro-Serie mit britischem Humor, guten Charakteren und einem großen Geheimnis. Umso schöner war die Ankündigung von Kabel 1, die zweite Staffel im Herbst 2007 zu zeigen.
Seitdem warte ich. Und warte. Und warte.
Mittlerweile gibt es von der Serie eine Fortsetzung in Großbritannieren (die statt in den 70ern, in den 80ern spielt), eine gefloppte amerikanische Adaption mit Colm "Chief Miles O'Brien" Meaney und eine deutsche Billigkopie, bei welcher der Protagonist in der DDR der Vergangenheit aufwacht ("Mörder kennen keine Grenzen", ein Sat.1-Film). Aber ich warte noch immer auf die Einhaltung eines Kabel 1-Versprechens.
Ich kaufte mir die DVDs nicht. Ich guckte die Serie auch nicht im Netz. Denn obwohl ich Serien wie Knight Rider (2008) oder Leverage gerade auch im Englischen schaue, komme ich mit dem zuweilen starken Akzent der Life on Mars-Protagonisten so absolut nicht klar ...

Nun aber ... Nun ist es an der Zeit.
Zeit für "Life on Mars, Staffel 2" auf Kabel 1.
Der Sender macht den Samstag ab dem 27. Juni zum "Serien-Samstag" und versendet - ja, anders kann man das nun eigentlich nicht mehr nennen - "Life on Mars" nun samstäglich um 23:15 Uhr. Wenigstens etwas, denn nun kann vielleicht endlich auch die Staffel 2 dieser wunderbaren Serie auf einer deutschen DVD erscheinen ...

Danke Kabel 1. Du hälst Deine Versprechen ... wenn auch mit 2 1/2 Jahren Verspätung. Aber Zeit ist relativ, wissen wir ...
6 Funksprüche 29.04.2009, 09:39 Uhr | Kategorie: Serien

Der SFCD-Follow-Überzeugungs-Twitter-Wettbewerb

"... aber wenn wir schon twittern dann folgst du uns ja nicht..." so ähnlich lief gestern abend per twitter eine diskussion über den sfcd ab. nun bin ich nicht sascha lobo, der mit knapp 7000irgendwas Followern auf Twitter klarkommt. ich habe ein limit. das ist momentan voll. aber hey, kein problem: wenn ihr lieber sfcd mich in 140 Zeichen - keine DMs bitte - überzeugen könnt einem vin euch per twitter zu folgen, dann kicke ich sogar eventuell joss whedon aus meinen followern. bis morgen, 28.04, 1200 habt ihr zeit. sollte ja kein problem sein mich zu überzeugen, oder?

UPDATE: offenbar schon.
0 Funksprüche 27.04.2009, 14:05 Uhr | Kategorie: Allgemein

Klick den Goethe - H2-Der-Tag-Podcast

wenn ein podcast sich erstens um elektronische bücher dreht und zweitens mi einem zitat von ray bradbury loslegt - und noch genauer drauf eingeht übrigens - dann ist das eine erwähnung wert:

Im Bett - ja, da ist das Buch noch für was gut. Aber mal ehrlich: wann nehmen Sie denn sonst noch ein Buch in die Hand? In vielen Jobs bestimmt das Internet den Arbeitsalltag, privat ersetzt es Zeitschriften, und Sachthemen werden schon von Schülern im Netz schneller recherchiert als in der Bibliothek, die demnächst sowieso von Google digital geboten wird. Nur die letzten Bildungsbürger halten den Packen Papier zwischen Pappdeckeln noch hoch und verkünden den Weltuntergang für den Tag, an dem keiner mehr ein Buch liest. Am Welttag des Buches räumt DER TAG das Regal auf.


Tag des buches war allerdings schon gestern. :-)
0 Funksprüche 24.04.2009, 12:09 Uhr | Kategorie: Audio

JJ Abrams stellt STAR TREK auf den Kopf (Review)


Ich hatte am 20. April die Gelegenheit die Pressevorführung von STAR TREK in Leipzig zu sehen. Und neben dem Hinweis, nichts zu Synchronisation sagen zu können - weil es dankenswerterweise die englische Sprachfassung gab -, muss ich auch sagen: Da ist etwas wirklich Großes entstanden. Spoilerfreies Review.

JJ Abrams stellt Star Trek auf den Kopf, schüttelt es, interpretiert es anders als je ein Star Trek-Produzent nach Gene Roddenberry zuvor, und hinterläßt uns am Ende eines zweistündigen Abenteuers ein neues Universum. Dabei stößt er diejenigen, die Star Trek bisher liebten nicht vor den Kopf, verbeugt sich gar vor ihnen und referenziert jede Menge Dinge, die wir an Star Trek kennen und lieben. Während Stuart Baird, der bei Star Trek:Nemesis für frischen Wind im Franchise sorgen sollte, mit einer guten Geschichte einen visuellen und inszenarischen Totalschaden baut, kreiert JJ Abrams aus einer wunderbaren Geschichte ein riesiges Abenteuer mit imposanten Bildern.

Abrams und seine Autoren setzen dort bei Star Trek an, wo wir bisher noch nie waren: Ganz am Anfang. Zu Beginn der Beziehung, die Star Trek wie keine andere prägte - der, zwischen Kirk und Spock.
Wir erleben Kirks Geburt, die Auswirkungen eines Erwachsenwerdens ohne Vater, seinen Eintritt in die Sternenflotte und wie sich aus dem arroganten Landjungen der Kirk entwickelt, den wir aus Star Trek kennen. Am Ende gelingt Kirk-Darsteller Chris Pine gar das Künststück William Shatner und der Kirk zu sein, den wir 1966 kennengelernt haben.
Wir erleben Spock - den von Zachary Quinto und den von Leonard Nimoy. Und während Leonard Nimoy einen uns wohlbekannten Spock spielt, der sein menschliches Erbe durchaus auch genießt, präsentiert uns Quinto einen zerrissenen, strauchelnden Spock der mit sich und seinem Erbe ringt. Quintos Spock könnte nicht unterschiedlicher sein zu Nimoys Spock, und doch spielt in Quinto so wie ihn Nimoy früher spielte: Er ist überzeugend steif, mit kühler Fassade. Diese Unterschiede in der Figur Spock die Geschichte spannend. Denn erst die Jahre unter dem Kommando von Kirk und die Freundschaft Kirk/Spock machen aus Quintos zerrissenem Spock den Botschafter Spock den wir mit dem wohlbekannten Vulkanier mittlerweiles eher assoziieren.

Dann wären da Scotty, Uhura, Chekov, Sulu und McCoy. Und keiner muss sich verstecken, weder vor den Rollen die wir kennen und nicht vor dem, was die Schauspieler Pegg, Saldana, Yelchin, Cho und Urban auf der Leinwand präsentieren. Alle haben ihre Momente. Abrams ist es gelungen ein Ensemble zusammen zu holen, dass sich vor den Heroen der 60er Jahre verneigt, ihre Rollen adaptiert und gleichzeitig doch anders präsentiert.

Und nicht zuletzt erleben wir sie. Den - heimlichen? - Star von Star Trek: Die Enterprise.
Sie sieht neu aus, anders. Und doch vertraut. Und der eigentliche wahre Gewinn für Tech-Trekkies am neuen STAR TREK ist, das uns Abrams die Schiffe von Star Trek zeigt, wie sie uns noch nie jemand gezeigt hat. So beraubt er Star Trek der ewigen und abstrusen oben/unten-Ebene, zeigt uns Raumschiffe auf dem Kopf stehend, dreht und wendet sie und zeigt endlich auch in Star Trek, dass es kein oben gibt. Und kein unten. Nicht im Weltall. Wer das neue Battlestar Galactica mag, wird auch das neue STAR TREK mögen, denn auch wenn Abrams nicht gänzlich ohne Geräusche im All auskommt, so setzt er die Geräuschlosigkeit des Weltalls doch gekonnt ein, wenn es dramaturgisch wichtig ist.
Daneben zeigt Abrams uns Ecken, Winkel und Räume die wir nicht erwartet hätten. Riesige Leitungen, Dreck, Öl, Abnutzung. Abrams Raumschiffe sind kein verdrecktes Loch, aber sie werden benutzt und unterscheiden sich deutlich von den sauberen Raumschiffen, die wir bisher in Star Trek kennen gelernt haben. Diese neuen Ansichten und der Betrieb auf den Gängen des Schiffs zeigen: Hier wird gelebt.

Die eigentliche Revolution von STAR TREK aber ist eine Revolution gegenüber den Star Trek-Fans. Die nämlich werden am Ende aus dem Film gehen und nicht nur eine wunderbare Geschichte erlebt haben. Sie werden nicht nur in Erinnerung an das alte Star Trek schwelgen, weil es Abrams tatsächlich gelingt das Flair und die Beziehungen wiederzubeleben. Star Trek-Fans werden auch realisieren, dass Star Trek im Kino nie wieder das Star Trek sein wird, das wir im Fernsehen sehen. Denn Abrams verändert 40 Jahre nach dem Ende der ersten Star Trek-Serie das Universum nachhaltig. Star Trek wie wir es 43 Jahre lang kannten hört nicht auf zu existieren, es wird auch nicht neu erfunden. Aber wir als Trekkies müssen ab jetzt damit leben, dass wir, reden wir von Kirk und Spock zwischen Kino und Fernsehen unterscheiden müssen.

STAR TREK 2009 ist nicht das humanistische Star Trek, das Gene Roddenberry 1966 kreierte. Es ist auch nicht das atmosphärisch dichte Star Trek: Der Zorn des Khan - Eric Bana ist gut, bleibt als Bösewicht Nero aber nicht im Gedächtnis. Die Geschichte hat ihre Kanten, die hätten noch glatt gebügelt werden können. So ist Vater Zufall zum Glück ein-, zweimal vor Ort um hilfreich einzugreifen, aber abgesehen davon überzeugt die Geschichte. Und die erzählt im Grunde von Menschen (und Vulkaniern), die sich entscheiden und zusammenraufen müssen. Die sich entwickeln und zueinander finden. Es ist eine Abenteuergeschichte, mit Action, Liebe, Witz und grandiosen Effekten. STAR TREK unterscheidet sich massiv von allem, was wir bisher als Star Trek gesehen haben. Musik, Schnitt, Perspektiven, ... Aber auf der anderen Seite ist es genau das, was mich als Star Trek-Fan dann auch in seinen Bann zog. Das Neue. Star Trek-Fans sollten sich von dem Film begeistern lassen, als Forscher ins Kino gehen und ihn unvoreingenommen sehen. Wer ihn mag wird am Ende mit einem breiten grinsen auf dem Mund nach Hause gehen - so wie ich. Und wer ihn nicht mag, bekommt im Film dann wenigstens einen Strohhalm, damit er ihn auch weiter nicht leiden können muss ... Leiden sollte man ihn aber eigentlich, denn er hat es verdient. STAR TREK 2009 ist ein wunderbares Abenteuer. Nicht nur für Star Trek-Fans, aber auch für die.

Thomas Gigold, ist seit 1991 Star Trek-Fan, bezeichnet William Shatner als seinen Helden und liebt Deep Space Nine. Derzeit liest er Star Trek: Titan. Er kennt nicht alle Erwerbsregeln der Ferengi, hat aber darüber hinaus Alles Wichtige von Star Trek gelernt.

7 Funksprüche 22.04.2009, 02:56 Uhr | Kategorie: Filme

Von einander lernen: Zinefest Mülheim

Weitere infos dazu im Blog. sf-fanzine-macher sollten ab und an über den tellerrand schauen. man könnte ja was lernen. ;-)
1 Funksprüche 20.04.2009, 07:51 Uhr | Kategorie: Allgemein

Nachgereicht: DortCon09-Photos


0 Funksprüche 16.04.2009, 20:38 Uhr | Kategorie: Allgemein

Blast from the past: Sinzig 2001

Avec moi. (WEGEN HANDVERLETZUNG hier demnächst allenfalls lustige videos. und keine debatten über den auruf im terracom, den ich erst im para75 las. ostersonntag. im krankenhaus.)





0 Funksprüche 14.04.2009, 22:19 Uhr | Kategorie: Allgemein

Ich mag den SFCD, finde aber das Forum dennoch für verwirrend

Ich finde es entzückend, dass das NGC offenbar schon ein eigenes Watchblog hat. Nein, nicht das aus dem folgender Satz stammt, der mir als Quellenvorlagen für eine Meldung und etliche Verwirrung und Empörung sorgte:

Ein einzigartiges Crossover als Hörspiel hat der Produzent Jochim Redeker zusammen mit Robert Vogel und Birgit “BiFi” Fischer (beide bekannt aus dem SFCD, von vielen Cons und überhaupt) auf CD gebannt.


Nun wird gar gearwohnt, ich hätte per se etwas gegen den SFCD. Weil: Da hätte ich ja einen Zusammenhang konstruiert wo es keinen gibt. So hätte ich angeblich nicht richtig recherchiert, das hätte ja ganz klar sein können und sollen dass das Fanhörspiel nun keine Produktion des SFCD gewesen sein könne wie ich behauptete. Nun mache ich auch Fehler - aber da steht SFCD. BiFi kenne ich von netten Gesprächen her und ich verbinde sie ganz klar mit dem SFCD. Ebenso wie Robert Vogel im obigen Satz der Meldung auch mit dem SFCD in Verbindung gebracht wird. Denn beide sind "bekannt aus dem SFCD". Vielleicht schaut man sich dann nochmal das Posting des zitierten Blogs an. Richtig: Es gibt keinen Link zur Originalmitteilung. Nun gucke ich ins Impressum des Blogs und stelle fest: Da ist der SFCD erwähnt. Hmm - dreimal der SFCD in einer Meldung. Muss aber noch nichts heißen. Gut, guckste mal auf die Homepage des SFCD - steht nichts. Hmmm... Na ja. Eigentlich heißt es ja, dass man keine Meldung veröffentlichen sollte mit nur einer Quelle. Also ihr lieben Kritiker vom SFCD: Zu diesem Zeitpunkt war mir klar, dass diese Meldung offenbar irgendwo bei euch in diesem oder ähnlichem Wortlaut gestanden haben muss. Herr Boldt und ich sind separater Meinung bei gewissen Dingen - das heißt aber nicht, dass ich Herrn Boldt nicht als vertrauenswürdige Quelle schätzen würde. Was der schreibt wird wohl stimmen. Zudem ich den Link zur Nautilus auch überprüft hatte und da partout weder ein Code noch ein irgendwie online durchblätterbares Heft zu sehen war. Selbst wenn: Es wäre natürlich ein netter Effekt für euch wenn ich die durchblättert hätte. Kicher.

Das war der Stand der Meldung als ich sie veröffentlichte. Erst danach trudelten dann die Hinweise darauf ein, dass da was nicht stimmte. Vielleicht aber könnt ihr mal auf die SFCD-Homepage gehen. Dann seht ihr, dass die Seite im Umbau befindlich ist - schon eine ganze Weile. Das heißt: Ich nehme die SFCD Homepage nicht so ganz ernst wenns um Meldungen von euch geht. Falls ihr irgendwann mal auf die Idee kommen solltet euer etwas wirres Forum - in dem auch Infos zu finden sind, die mich so mal gar nicht interessieren weil das Interna sind, die ich nicht wissen muss - aufzuräumen wäre ich euch sehr verbunden. Denn dass das SFCD-Blog natürlich euer offizielles Sprachrohr ist - das war mir entfallen. Dass dann nicht so ganz klar ist wer wen in den Kommentaren antwortet - na ja - ich gehe immer von intelligenten Lesern aus. Ebenso intelligent würde ich es finden, wenn ihr dann bei eurer Kritik mal bei den Fakten bleibt anstatt auf die persönliche Ebene zu gehen. Derjenige wird wissen, dass er gemeint ist - denn dass ich was gegen den SFCD an sich haben sollte - ist - reiner - Unsinn. Ich habe nur etwas gegen eure Angewohnheit Dinge in aller Öffentlichkeit zu besprechen, die ich als Verein besser in einem geschützten Forenbereich besprochen hätte und zudem IST euer Forum halt unübersichtlich - aber es ist die einzige Möglichkeit bei euch momentan Dinge nachzuprüfen wenn man nicht gerade an das Blog von euch denkt. Ach ja - stimmt - vielleicht hätte ich stutzig werden sollen als ich die Meldung NICHT im Blog von euch fand. Allerdings muss sowas nun auch nichts sagen...

Schön, dass wir jetzt genügend über diese Geschichte kommuniziert haben. Offen, fair und sachlich. Schön auch, dass ich weiß, dass gewisse Leute mich offenbar im SFCD nicht mögen. Na ja. Kommt vor. Ich habe jedenfalls recherchiert - wenn allerdings der Original-Link zur Meldung so gut versteckt wird dass ich den nicht finde. Wer arbeitet macht Fehler - und ich bedanke mich nochmals herzlichst bei allen Kommentatoren und Maileinsendungen fürs Aufmerksammachen. (Das hatte ich in den alten Kommentaren übrigens schon gemacht. Denn schließlich finde ich es nett, dass ihr a) das Blog überhaupt liest - na ja, ein Leser weniger wirds wohl jetzt sein - und b) auch so nett seid eure Meinung zu sagen und auf Fehler hinzuweisen. Aber wie und ob ich die korrigiere - entscheide ich schlussendlich immer noch selbst. Okay?)
4 Funksprüche 10.04.2009, 00:22 Uhr | Kategorie: Allgemein

Der Corona-Treff startet im Mai - Thema: Star Trek

Am 08.05.2009 feiern wir eine Premiere – zum ersten Mal findet der Corona-Treff im Ruhrgebiet statt, genauer: in Essen, der Kulturhauptstadt des nächsten Jahres. Das, so werden Sie sich jetzt sicherlich sagen, ist schön zu wissen. Stellt sich nur die Frage: Warum findet am 08.05.2009 ab 19:30 Uhr im Unperfekthaus in der Friedrich-Ebert-Straße in Essen, nur drei U-Bahn-Stationen vom Essener Hauptbahnhof entfernt, der Corona-Treff statt?
Eine Frage, die wir vom Corona-Team lächelnd beantworten können: Weil wir damit eine schöne und gute Idee wieder aufleben lassen wollen. Denn schon zu SF-Radio-Zeiten war es Brauch, dass die Redaktion sich in regelmäßigen Abständen zusammen fand. Einerseits, um endlich mal die Radiostimmen den Gesichtern zuordnen zu können, was dann auch fürs Team selber galt, hüstel, andererseits, um diejenigen kennenzulernen, für die man das Programm machte. Denn: eigentlich war das Team neugierig. Neugierig auf die, die damals zuhörten und die Webseite mitlasen. Also letztendlich – neugierig auf Sie.


Und den Rest kann man ja im Corona nachlesen. Wer jetzt meint, dass sei ein einziges großes Eigenzitat - der hat sogar Recht! Und? ;-)
0 Funksprüche 09.04.2009, 23:15 Uhr | Kategorie: Serien
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