Willkommen in der Galaxie NGC6544. Hier schweben der Kampfstern Galactica, die Aetron, Serenity, Enterprise und andere prominente und weniger prominente Schiffe und Figuren der Science Fiction durch den Raum. Egal ob Buch, TV oder Hörspiel, hier findet jeder sein bevorzugtes Medium. News, Hintergründe und Diskussionen. Mehr ...
"Death Comes To Time" was originally a pilot to carry on the adventures of 7th Doctor Sylvester McCoy on Radio 4. When it wasn't commissioned, it got picked up by another BBC department, who, in July 2001, converted it into a webcast.
The "Mars ship" would be assembled in low-Earth orbit using three to four Ares V rockets - the new heavy-lift launch vehicle that Nasa has been developing. Notionally despatched in February 2031, the mission's journey from Earth to Mars would take six to seven months in a spacecraft powered by an advanced cryogenic fuel propulsion system. Estimates of the cost of mounting a manned Mars mission vary enormously, from $20bn to $450bn. The details are highly subject to change, and may not represent the way Nasa eventually chooses to go to the Red Planet. However, the document says this is the agency's current "best strategy" for landing humans on the Martian surface.
die neue SF-Military-Serie des Amerikaners Torn Chaines, der in den USA keinen Verlag für sein Werk fand.
Torn Chaines, Jahrgang 1939, war lange Jahre Professor für Geschichte und deutsche Literatur an einer der renommierten Universitäten der amerikanischen »Ivy League«. Entmutigt von einem Hochschulbetrieb, der sich mehr und mehr den Diktaten der »political correctness« unterwarf, nahm er vorzeitig seinen Abschied, um in Zukunft nur noch zu schreiben.
Chaines, geschieden und kinderlos, lebt heute in einem Blockhaus im äußersten Nordosten der USA. Es liegt tief versteckt in den schier endlosen Wäldern rings um den Moosehead Lake.
Seine ehemaligen Kollegen und Feinde zeigten sich unversöhnlich und verhinderten eine Veröffentlichung seiner Werke in den USA. Und so mußte Chaines den für einen amerikanischen Autor ungewöhnlichen Weg wählen, sich einen Verleger in Europa zu suchen.
The Ivy League was specifically associated with the WASP establishment. Phrases such as "Ivy League snobbery" are ubiquitous in nonfiction and fiction writing of the twentieth century. A Louis Auchincloss character dreads "the aridity of snobbery which he knew infected the Ivy League colleges". A business writer, warning in 2001 against discriminatory hiring, presented a cautionary example of an attitude to avoid (the bracketed phrase is his): "We Ivy Leaguers [read: mostly white and Anglo] know that an Ivy League degree is a mark of the kind of person who is likely to succeed in this organization."
Der Krieg war kaum noch zu vermeiden. Würde es angesichts der Konfrontation einer Groß- und einer Supermacht zum weltzerstörenden atomaren Schlagabtausch kommen? Magnus Wittmann hoffte, daß dieser Kelch erneut an der auch ohne Krieg schon mehr als geplagten Menschheit vorübergehen würde.
»Du weißt genau, daß ich Jahrgangsbester meiner Pilotenklasse war. Ich bin nur deswegen nicht zu den Jägern übernommen worden, weil Washington beschlossen hatte, etwas fürs Image zu tun und in jenem Jahr ausschließlich Afroamerikaner für die Jäger aussuchte!« [...]
»Sie ist nicht nur eine Frau, sondern auch eine Türkin!«
Sehen wir den Dingen ins Auge: Leute wie ich gelten nicht mehr viel in diesem Land. Und ich will verdammt sein, wenn ich gegen meine Überzeugung zur Ihrem oder gar Demirels Glauben konvertiere, nur um meine Karriere anzuschieben.
Es blieb ihm nichts anderes übrig, als Aysche Demirel zu ertragen. Von ihr begeistert sein mußte er nicht. Sobald er nur an sie dachte, hatte er ihre riesige Nase vor
Augen. Ein Grinsen stahl sich auf sein Gesicht. Es war kein Wunder, daß Dinge wie Schleier und Burka in dem Kulturkreis erfunden worden waren, dem Demirel entstammte.
Die letzten Modelle dieses Typs waren 1943 gebaut worden, aber das änderte nichts an ihrer Gefährlichkeit. Die Waffe war noch echte deutsche Wertarbeit, ihre Patronen vom Kaliber neun Millimeter konnten einen Mann heute noch ebenso töten wie vor 65 Jahren.
Wittmann allerdings wurde nachdenklich. Er hatte Baumbach schließlich kennengelernt. Der Mann war kein Spinner und schon gar kein Schriftsteller gewesen.
Wir brauchen jeden Nordmann, den wir bekommen können! Sie wurden ausgewählt, McBain, weil Sie die richtigen Gene haben!«
Äußerlich war Magnus kühl und gelassen, doch innerlich fluchte er voller Verzweiflung. Scheiß-Emanzipation! Ein Mann sollte niemals dazu gezwungen werden, eine Frau zu töten.
Frauen hatten in kämpfenden Einheiten nichts verloren!
Auch wenn wir nicht mehr in Deutschland leben, sind wir Deutsche durch und durch, und wir reden deutsch. Also vergessen Sie das Yankee-Kauderwelsch.
Geyer sah ihn lange und eindringlich an. Er winkte eine Ordonnanz herbei und ließ eine neue Runde Kaffee bringen, bevor er endlich fortfuhr: »Wir hatten Sie schon lange im Visier, Wittmann. Die Thule-Truppen brauchen Männer wie Sie für den Kampf um die Erde. Daß Ihr Freund Behrens nun auch an Bord hat, halte ich für etwas unglücklich.« Zum erstenmal schaute er Manfred offen und direkt in die Augen. »Leute wie Sie mögen wir in Thule nicht besonders – wenn Sie verstehen, was ich meine!«
»Oh, ich verstehe sehr gut!« Behrens’ Stimme klang leise und trotzdem schrill. »Sie haben etwas gegen Schwule. Sie befürchten, ›jemand wie ich‹ könnte ein bißchen zu viel Schwung in ihren Männergesangsverein bringen!«
»Ja, mit viel bösem Willen könnte man es so ausdrücken.«
Manfred Behrens machte ein spöttisch-skeptisches Gesicht.
»Sie wollen mir allen Ernstes erzählen, daß mitten unter uns eine Armee außerirdischer Zombies wandelt, und keiner hätte was bemerkt?«
»Die AIn-Lakaien sind keine Untoten. Gefallen Sie sich eigentlich sehr darin, Ihre deutsche Muttersprache so zu verunstalten, Behrens? Oder sind Sie Amerikaner und haben nur 'nen deutschen Namen angenommen? Reden Sie deutsch, Mann!«
»Warum sollte ich? Nur weil Sie die moderne Sprache der Gegenwart uncool finden?«
»Ich finde Ihr Kauderwelsch keineswegs unkalt, nichtkalt oder warm, wie immer auch man es übersetzen mag. Ich finde einfach nur dämlich!«
Der Generalmajor lächelte, sein Blick war fast milde. »Und wenn es so wäre, Herr Behrens? Aber ich kann Sie beruhigen.
In früheren Zeiten hätte man sicher von Ariern gesprochen, aber wissenschaftlich betrachtet handelt es sich eben um Menschen indogermanischer Herkunft. Diese spezielle Erbinformation, die uns – Sie auch, Behrens, obwohl man es kaum glauben möchte – vor einer Versklavung durch die AIn schützt, findet man vor allem bei den blonden Völkern Nordwesteuropas. Skandinavier, Engländer, Iren, Holländer, Deutsche, Nordfranzosen und Norditaliener – sie alle haben dieses schützende Gen. Aber eben nicht nur sie. Es gibt durchaus auch schwarzhaarige Indogermanen. Mein Kampfsporttrainer Ali Azimi beispielsweise ist Perser.«
If I had to poll some Star Trek fans and ask them which episode of TOS (that’s The Original Series for those of you that don’t know, and by the way, if you didn’t know that you shouldn’t be reading this article, did you know Britney lost her kids? OMG) is their favorite I can guarantee you that one episode will stand out above the rest.
CRIME FICTION
Der Meister des jüngsten Tages
„3D-Hörspiel“
Leo Perutz
BR/ORF 1988
mit Pause
Ende ca. 22.20 Uhr
Samstag, 10. November, 20.00 Uhr
FANTASY
Centropolis „3D-Hörspiel“
Walter Adler
WDR/SFB/BR 1974
Pause
Dream War –
Der Krieg der Träume
„3D-Hörspiel“
Friedrich Bestenreiner
WDR 1993
Ende ca. 22.20 Uhr
Freitag, 16. November, 20.00 Uhr
DIE ANDERE SEITE
Tod eines Physikers
„3D-Hörspiel“
Christian Mika & Peter Scholz
BR/HR 1974
Pause
Unter Wasser „3D-Hörspiel“
Günter Eich
SWF 1978
Ende ca. 22.30 Uhr
Samstag, 17. November, 20.00 Uhr
CRIME TIME
Mord am Lietzensee
„3D-Hörspiel“
Richard Hey
RIAS Berlin/SWF 1976
mit Pause
Ende ca. 22.30 Uhr
Freitag, 23. November, 20.00 Uhr
MORD A LA CARTE
Fisch zu viert
„3D-Hörspiel“
Wolfgang Kohlhaase &
Rita Zimmer
Rundfunk der DDR 1981
mit Pause
Ende ca. 22.00 Uhr
Tja, in Größer hatten die Leute von der PCGo ihr Cover nun wirklich nicht da - deswegen kann man auch nur ganz klein unten erkennen, dass der aktuellen DVD-Ausgabe der Zeitschrift die Dokumentation des Discovery-Channels über "Krieg der Welten" beiliegt. (Natürlich ist auch "Dancer in the Dark" ein toller Film, aber vermutlich haben die den nur komplett auf Deutsch da...)Diese DVD „Krieg der Welten“ verbindet Computeranimation, ursprüngliches Filmmaterial und Szenen aus dem Drehbuch, um Wells' dunkle Welt wieder aufleben zu lassen. Wells' Biographen sprechen in der Dokumentation über den Roman und Wells selbst: seine gestörtes Verhältnis zur Familie, seine Träume und seinen Kampf mit der Depression.
Unverhofft brechen sie über den Fan herein: Spoiler. Sehr fiese Angelegenheit sowas. Vor allem dann wenn sie von den offiziellen Stellen kommen. So hat die BBC mal wieder richtig gut hingelangt. Und ich spoilere hiermit auch mal - wobei die Nachricht, dass die Sontarans in der neuen Staffel auftauchen werden nun auch keine Überraschung sein dürfte. Schließlich wurden sie bei den "Sarah Jane Adventures" in der Folge "Eye of the Gorgon" erwähnt. Schön, sie hätten auch wie öfters gemunkelt die - flüsterkeuch - Marsianer - an Bord nehmen können, aber heutzutage ist das mit dem Mars so eine Sache. (Ich schreibe nur: Venus in den frühen Perry-Romanen, ja, ja...)
Jedenfalls: Die BBC hat bestätigt, dass die Sontarans auftauchen werden. Links der erste Sontaran der Serie überhaupt aus "The Time Warrior" - nettes Zusammentreffen am Rande: In dieser Folge ist das erste Mal Sarah Jane Smith als Companion an Bord der TARDIS. 1973 übrigens. Das ist dann Doctor Nummer Drei, richtig, John Pertwee, der mal wieder den Action-Doctor spielen darf in der Folge. He said, “Borrow or steal,
I’ll find a way
To be with my lover upon Christmas Day
And I’ll run and I’ll roam
I’ll cover the ground
This Christmas I’ll see you
I’ll be around.”
