Willkommen in der Galaxie NGC6544. Hier schweben der Kampfstern Galactica, die Aetron, Serenity, Enterprise und andere prominente und weniger prominente Schiffe und Figuren der Science Fiction durch den Raum. Egal ob Buch, TV oder Hörspiel, hier findet jeder sein bevorzugtes Medium. News, Hintergründe und Diskussionen. Mehr ...
Tardigraden, besser bekannt als Bärtierchen, sind in der Lage, bei tiefsten Minusgraden jahrelang zu überleben und stecken kurzfristig auch starke Hitze weg. Auch gegenüber UV-Strahlen und radioaktiver Strahlung sind sie bestens gewappnet. Das neue Weltraumprojekt TARDIS (Tardigrades in Space Project) soll jetzt erste Erkenntnisse über das Überleben der Tiere unter den lebensfeindlichen Bedingungen des Weltalls bringen. In dem Projekt arbeiten der Zoologe Dr. Ralph O. Schill vom Biologischen Institut der Universität Stuttgart sowie Wissenschaftler der schwedischen Kristianstad Universität, der Universität Stockholm und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln zusammen.
Die Institute des DLR öffnen die Türen und präsentieren ihre Forschung. Die Wissenschaftler zeigen Werkstoffe, die den extremsten Belastungen standhalten müssen, solare Energietechniken, Flugsimulationen aus der kommerziellen Luftfahrt und Tests in den verschiedenen Windkanälen. Die Besucher können sich über aktuelle Weltraum-Missionen wie die Kometen-Mission Rosetta informieren und außerdem einen Blick in das Kontrollzentrum für das Landegerät werfen. Auf dem Freigelände können die Gäste diverse Flugzeuge sehen, darunter Forschungsflugzeuge des DLR (Falcon 20 E, VFW 614 ATTAS, EC 135, Historisches Segelflugzeug), das Parabelflugzeug Airbus A300 ZERO-G sowie Flugzeuge der Luftwaffe (ECR Tornado, F4 Phantom, Eurofighter, Transall C 160). Das DLR_School_Lab bietet den jüngeren Gästen die Möglichkeit, selbst Experimente durchzuführen, die aus der Luftfahrt-, Raumfahrt-, Energie- und Verkehrsforschung stammen und über den neuesten Stand der Forschung im DLR informieren. Außerdem berichten Wissenschaftler des DLR in Vorträgen über ihre Arbeit und die aktuellsten Forschungsprojekte.
Das freut einen doch zu lesen: Mike Hillenbrand und Claudia Kern sitzen an den Übersetzungen von "Star Trek - Vanguard". Eine Trilogie, die zu Zeiten von Captain Kirk spielt. Die Romane erscheinen dabei bei einem Verlag, der einem eventuell ein Begriff sein könnte: Cross Cult. Nein? Nie gehört? Schon mal "Hellboy"-Comics in der Hand gehabt? "Sin City" aber sicherlich doch, oder? Ja, genau, die Comics erschienen bei Cross Cult und der Verlag wagt - wie Fanpro mit Atlan - neue Wege. Markus Rohde, der Neue bei der SpaceView, ist auch nicht unbeteiligt an dem Ganzen. Noch schöner: Mike Hillenbrands und Thomas Höhls "Dies sind die Abenteuer" haben dazu geführt, dass die Reihe initiiert wurde. Freut mich.
Hach, ich freue mich ja schon so auf die zehn Folgen - obwohl die eher ans jüngere Publikum gerichtet sind, aber was solls, solange K9 außen vor bleibt ist mir das sowas von egal. Wobei K9 ja noch seine eigene Serie bekommt, die nächste Jahr anlaufen soll, aber dazu gibts so gut wie keine Infos zur Zeit. Wir werden sehen. Die BBC hat jetzt bekanntgegeben, dass der Sendestart am Montag, den 24.09. erfolgt, dass die Episoden 25 Minuten lang sein werden - ah, das alte bekannte Who-Feeling kommt wieder - und dass in der ersten Folge altbekannte Aliens zu sehen sein werden, die Revenge fordern. Wie sie das logisch erklären wollen wenn doch die - aber schön - ich meine wenn die auch Cardiff ihr - ups... Na schön, die Rede ist noch von einem anderen Alien-Monster und die anderen kamen bei Kindern wohl recht gut an, insofern.Anderson weist auf die nicht neue Tatsache hin, dass die ‚Star Wars’ und ‚Star Trek’-Franchises die SF für ganz neue Nutzerschichten eröffnet haben, geht aber darüber hinaus und stellt die wohl kaum zu leugnende These auf, dass die Bedeutung dieser beiden Universen für die Massen-Verbreitung der SF mit der Übersetzung der Bibel in die Landessprachen zu vergleichen ist.
In Fan-Kreisen ist es eine immer wieder gerne geführte Debatte, ob Media Tie-Ins die „ernsthafte SF“ (was ist das eigentlich genau?) kaputt machen würden. Dem entgegnet Anderson, dass das nun kein Nullsummen-Spiel sei und eben gerade nicht für einen Battltetech-Roman ein anspruchsvoller Roman nicht in den Buchregalen ausliege (bzw. verkauft wird), und das vielmehr die Romane zu populären SF und Fantasy-Serien dafür sorgten, dass die Buchhändler ihren Regalplatz für diese Genres erweitert haben; es wurde sich somit Platz im Buchladen für SF und Fantasy gerade erkämpft.
Ich möchte Science Fiction und Fantasy nicht so gerne unter dem Geschichtspunkt der Vereinsmeierei betrachten und begreifen, und fühle mich deswegen als Fan auch nicht automatisch zum Jugendwart ehrenhalber berufen, der auch gefälligst für Nachwuchs zu sorgen habe. Anderson kommt in seinem Aufsatz zu dem Fazit, dass man einfach Synergie-Effekte begrüßten sollte, wenn sich die verschiedenen Medien-Inkarnationen gegenseitig befruchten.
Zum Inhalt: Die Crew des Raumschiffs "HMS Camden Lock" versucht, Großbritanniens Ansprüche im unendlichen Weltall zu vertreten. Dies ist jedoch gar nicht so leicht, denn ihr Captain, Commander Henderson, tut sich schwer mit konkreten Entscheidungen. Die Besatzung ist auch keine große Hilfe, denn der Erste Offizier York ist zwar ein brillanter Wissenschaftler, leidet aber an einem Borderline-Syndrom und hegt zunehmend Meuterei-Phantasien. Auf ihrer Tour durchs All trifft die Crew auf Aliens -und zwar eine ganze Menge davon. Die wollen der tapferen Mannschaft meist an die Wäsche. Die Flagge der britischen Kultur im All hochzuhalten ist für die gestandenen Weltraumhelden eben nicht immer ein Vergnügen.
Eine Weltraum-Comedy, die etwas auf sich hält, spielt nicht einfach irgendwo und irgendwann. „Hyperdrive - Der Knall im All“ beginnt im selben Jahr wie die Kultserie „Star Trek: Enterprise“ - im Jahr 2151. Das Empire versucht im Rennen um den Weltraum mitzuhalten und die britische Kultur auch in den letzten Winkel der Galaxis zu tragen. Das geht natürlich nicht ohne eine große Portion Selbstüberschätzung und geregelte Teepausen. An Bord des Raumschiffs „HMS Camden Lock“ ist die Elite der britischen Raumfahrt versammelt, wie z.B. der chronisch unentschlossene Commander Henderson, gespielt von Nick Frost, und sein erster Offizier York, der gleich an mehreren Psychosen leidet und zunehmend Meuterei-Phantasien entwickelt.
Start listening to your viewers and stop ignoring them. There was no excuse for your lack of response to The Dresden Files community when you sat on your cancellation announcement. People actually shut off their subscription to SciFi because of your lousy treatment of them. Respect your viewers and listen and communicate with them.
Furthermore, while Bonnie Hammer seems to do a good job with the USA Network, she has repeatedly shown a poor understanding of the science fiction audience. We immediately request her resignation and replacement with a visionary who understands and actually likes science fiction, someone who can pull this network out of its doldrums and give the fans what they want.
Included in the takedown were: a junior high teacher's bibliography of works that will excite children about reading sf, the back-catalog of a magazine called Ray Gun Revival, books by other authors who have never authorized SFWA to act on their behalf, such as Bruce Sterling, and my own Creative Commons-licensed novel, "Down and Out in the Magic Kingdom."
Indeed, I have told Vice President Burt on multiple occasions that he may not represent me as a rightsholder in negotiations with Amazon, and other electronic publishing venues.
In the case of Down and Out in the Magic Kingdom, the file included a blurb from Gardner Dozois, former longtime editor of Asimov's Science Fiction Magazine -- and it was that "Asimov" in "Asimov's Science Fiction Magazine" that triggered the takedown.
SFWA's intention was to remove from scribd.com only works copyrighted by SFWA members who had authorized SFWA to act on their behalf. This kind of error will not happen again.
