<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0"
    xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
    xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
    xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
    xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
    xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">

    <channel>
    
    <title>NGC6544, das Science Fiction&#45;Blog</title>
    <link>http://www.ngc6544.de/</link>
    <description>Willkommen in der Galaxie der Science Fiction | Ein medienrauschen.com Weblog</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:creator>Weill@gmx.de</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2010</dc:rights>
    <dc:date>2010-08-17T22:17:00+01:00</dc:date>
    

    <item>
      <title>&#8220;Welt am Draht&#8221;: Im Rahmen der ISEA Aufführung in Duisburg</title>
      <link>http://www.ngc6544.de/eintrag/welt&#45;am&#45;draht&#45;im&#45;rahmen&#45;der&#45;isea&#45;auffuehrung&#45;in&#45;duisburg/</link>
      <description>Zugegeben: Dass die ISEA das erste Mal in Deutschland Station macht ist wirklich schon ein Ereignis. Hinter der Abkürzung verbirgt sich das 16th Symposium for Electronic Art &#45; eine Konferenz mit Keynotes, Workshops, Konzerten, Ausstellungen &#45; kurz: Wer im digitalen Bereich Kunst macht kommt wohl kaum an dieser Konferenz vorbei. In Deutschland verteilt sich das Programm auf drei Standorte: Dortmund, Essen und Duisburg.

All das könnte für SF&#45;Fans durchaus interessant sein, aber interessanter ist, dass im Rahmen des Duisburger Programms &#45; am 28. August &#45; im Lokal Harmonie Rainer Werner Fassbinders &quot;Welt am Draht&quot; gezeigt werden wird. Eine Fassung mit &#45; man ist ja international &#45; englischen Untertiteln. Beide Teile. Allerdings dann doch mit einer Pause dazwischen, schließlich sind säße man sonst vier Stunden im Lokal. Der Eintritt kostet 5€. Und wer noch Zeit und Lust hat: Es gibt interessante Radioklangkunst, unter anderem im Maschinenraum des Musesumsschiffes Oskar Huber, mehrere interessante Workshops und Keynotes. Zudem am Abend: Lichtkunst am Rhein. Genauere Infos für den Tag natürlich im Internet.</description>
      <dc:subject>Filme</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[ Zugegeben: Dass die ISEA das erste Mal in Deutschland Station macht ist wirklich schon ein Ereignis. Hinter der Abkürzung verbirgt sich das <a href="http://www.isea2010ruhr.org/de/de" title="16th Symposium for Electronic Art">16th Symposium for Electronic Art</a> - eine Konferenz mit Keynotes, Workshops, Konzerten, Ausstellungen - kurz: Wer im digitalen Bereich Kunst macht kommt wohl kaum an dieser Konferenz vorbei. In Deutschland verteilt sich das Programm auf drei Standorte: Dortmund, Essen und Duisburg.<br />
<br />
All das könnte für SF-Fans durchaus interessant sein, aber interessanter ist, dass im Rahmen des Duisburger Programms - am 28. August - im Lokal Harmonie Rainer Werner Fassbinders "Welt am Draht" gezeigt werden wird. Eine Fassung mit - man ist ja international - englischen Untertiteln. Beide Teile. Allerdings dann doch mit einer Pause dazwischen, schließlich sind säße man sonst vier Stunden im Lokal. Der Eintritt kostet 5€. Und wer noch Zeit und Lust hat: Es gibt interessante Radioklangkunst, unter anderem im Maschinenraum des Musesumsschiffes Oskar Huber, mehrere interessante Workshops und Keynotes. Zudem am Abend: Lichtkunst am Rhein. Genauere Infos für den Tag <a href="http://www.isea2010ruhr.org/de/calendar/2010-08-28" title="natürlich im Internet.">natürlich im Internet.</a> ]]></content:encoded>
      <dc:date>2010-08-17T22:17:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Was würde auf Twitter passieren wenn Außerirdische landen würden?</title>
      <link>http://www.ngc6544.de/eintrag/was&#45;wuerde&#45;auf&#45;twitter&#45;passieren&#45;wenn&#45;ausserirdische&#45;landen&#45;wuerden/</link>
      <description>Eine Frage, die sich die FIXBMR&#45;Macher gestellt haben &#45; und die sie wirklich wunderbar gemeistert haben. Und ja, vermutlich würde ich vermutlich genau das twittern. :&#45;)</description>
      <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[ Eine Frage, die sich die FIXBMR-Macher gestellt haben - und die sie wirklich <a href="http://www.fixmbr.de/was-wuerde-auf-twitter-geschehen-wenn-ausserirdische-auf-der-erde-landen-wuerden/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+fixmbr_de+%28F!XMBR%29" title="wunderbar gemeistert haben">wunderbar gemeistert haben</a>. Und ja, vermutlich würde ich vermutlich genau das twittern. :-) ]]></content:encoded>
      <dc:date>2010-08-05T19:19:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>The Deep: Neue BBC&#45;Miniserie ab dem 03.08.</title>
      <link>http://www.ngc6544.de/eintrag/the&#45;deep&#45;neue&#45;bbc&#45;miniserie&#45;ab&#45;dem&#45;0308/</link>
      <description>Das klingt doch gar nicht so schlecht: Eine fünfteilige Mini&#45;Serie der BBC, in der ein Unterseebot sich auf die Suche nach biologischem Treibstoff macht. Dass natürlich die wissenschaftlichen Vorgänger auf mysteriöse Weise verschwunden ist klingt zwar so nach Standard&#45;Motiv für eine Queste, aber es gibt einen Grund für mich sich die Serie dennoch anzuschauen: James Nesbitt wird mitspielen. James &#45; Nesbitt! Gut, Minnie Driver ist auch an Bord &#45; kicher &#45; aber James Nesbitt in einer Mini&#45;Serie der BBC &#45; ich hab ihn in Jeckyll fast vergöttert. Selbst wenn der Plot der Miniserie sich vorhersehbar anhört, ab dem 03.08. BBC einschalten. Schade, dass die BBC offenbar noch keine eigene Webseite für das Ganze hat außer diesem Minianreißer.</description>
      <dc:subject>Serien</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[ Das klingt doch gar nicht so schlecht: Eine fünfteilige Mini-Serie der BBC, in der ein Unterseebot sich auf die Suche nach biologischem Treibstoff macht. Dass natürlich die wissenschaftlichen Vorgänger auf mysteriöse Weise verschwunden ist klingt zwar so nach Standard-Motiv für eine Queste, aber es gibt einen Grund für mich sich die Serie dennoch anzuschauen: James Nesbitt wird mitspielen. James - Nesbitt! Gut, Minnie Driver ist auch an Bord - kicher - aber James Nesbitt in einer Mini-Serie der BBC - ich hab ihn in Jeckyll fast vergöttert. Selbst wenn der Plot der Miniserie sich vorhersehbar anhört, ab dem 03.08. BBC einschalten. Schade, dass die BBC offenbar noch keine eigene Webseite für das Ganze hat außer diesem <a href="http://www.bbc.co.uk/programmes/b00tc8r5" title="Minianreißer">Minianreißer</a>.  ]]></content:encoded>
      <dc:date>2010-07-28T10:51:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Ruhrpott 2010: Lesung mit Thorsten Küper</title>
      <link>http://www.ngc6544.de/eintrag/ruhrpott&#45;2010&#45;lesung&#45;mit&#45;thorsten&#45;kueper/</link>
      <description>Nur mal eben kurz: Brennende Buchstaben und Bitterschlag e.V. veranstalten am Samstag eine Lesung in Second Life. Mit dabei: Thorsten Küper, bekannt aus CT, vom BuCon &#45; also aus Funk und Fernsehen oder so. Zugleich kann man sich auch noch am Samstag den 31.07. Bilder von ihm anschauen. Mehr Infos in Thorstens Blog.</description>
      <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[ <img src="http://www.ngc6544.de/images/uploads/Ruhrpott2010_thumb.jpg" align="left" style="margin:0 10px 10px;text-align:left;" width="500" height="334" /> Nur mal eben kurz: Brennende Buchstaben und Bitterschlag e.V. veranstalten am Samstag eine Lesung in Second Life. Mit dabei: Thorsten Küper, bekannt aus CT, vom BuCon - also aus Funk und Fernsehen oder so. Zugleich kann man sich auch noch am Samstag den 31.07. Bilder von ihm anschauen. Mehr Infos in <a href="http://kueperpunk.blogspot.com/2010/07/am-kommenden-samstag-ruhrpott-2010.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Kueperpunk+%28kueperpunk%29" title="Thorstens Blog.">Thorstens Blog.</a> ]]></content:encoded>
      <dc:date>2010-07-28T10:45:01+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Getrasht: Ed Woods Plan 9 auf der Bühne</title>
      <link>http://www.ngc6544.de/eintrag/getrasht&#45;ed&#45;woods&#45;plan&#45;9&#45;auf&#45;der&#45;buehne/</link>
      <description>Gerne würde ich diesen überaus schlechten, furchtbaren und trashigen Bericht damit beginnen, dass man als SF&#45;Fan noch etliche Aufführungen dieses Machwerks in der RüBühne sehen kann &#45; allerdings: Es könnte auch durchaus eine Gnade sein &quot;Plan 9 aus Outer Space&quot; nicht gesehen zu haben. Ein Stück, an dem nur Vogonen ihre Freude haben können, das schlechteste Theaterstück der Welt, das jemals zu sehen war.
Spaß beiseite: Mit &quot;Plan 9 aus Outer Space&quot; hat Wolfs Reviertheater seine sehr eng an Ed Woods Vorlage orientierte Fassung auf die Bühne gebracht, die mit kölsch sprechendem Komissar, einer &#45; laut Ehemann &#45; immer gestörten Ehefrau Paula und einem Fred aufwartete, der irgendwie gewisse Signale zwischen Komissar und Ehefrau nicht sehen möchte &#45; oder einfach nur ein naiver Trottel ist. Wohl eher letzteres. :&#45;)</description>
      <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[ <a href="http://twitpic.com/8v83v" title="Schwierig, die letzten Worte am Grab eines Freundes zu finden... on Twitpic"><img src="http://twitpic.com/show/thumb/8v83v.jpg" width="150" height="150" alt="Schwierig, die letzten Worte am Grab eines Freundes zu finden... on Twitpic"></a><br />
<br />
Gerne würde ich diesen überaus schlechten, furchtbaren und trashigen Bericht damit beginnen, dass man als SF-Fan noch etliche Aufführungen dieses Machwerks in der RüBühne sehen kann - allerdings: Es könnte auch durchaus eine Gnade sein "Plan 9 aus Outer Space" nicht gesehen zu haben. Ein Stück, an dem nur Vogonen ihre Freude haben können, das schlechteste Theaterstück der Welt, das jemals zu sehen war.<br />
Spaß beiseite: Mit "Plan 9 aus Outer Space" hat <a href="http://www.wolfs-reviertheater.de/" title="Wolfs Reviertheater">Wolfs Reviertheater</a> seine sehr eng an Ed Woods Vorlage orientierte Fassung auf die Bühne gebracht, die mit kölsch sprechendem Komissar, einer - laut Ehemann - immer gestörten Ehefrau Paula und einem Fred aufwartete, der irgendwie gewisse Signale zwischen Komissar und Ehefrau nicht sehen möchte - oder einfach nur ein naiver Trottel ist. Wohl eher letzteres. :-)<br />
<br />
 ]]></content:encoded>
      <dc:date>2010-06-27T21:26:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Das Erinnern der Kindheit: Captain Future</title>
      <link>http://www.ngc6544.de/eintrag/das&#45;erinnern&#45;der&#45;kindheit&#45;captain&#45;future/</link>
      <description>Es gibt Zeiten, in denen man froh ist wenn man eine DVD&#45;Sammlung zu Hause hat. Diese Zeiten heißen Fussball&#45;WM oder &#45;EM. Zwar fängt das Spektakel erst richtig am Freitag an, aber schon jetzt brausen mal wieder Autos mit Fahnen und schwarz&#45;rot&#45;goldenen Scheinwerferüberzügen durch die Strassen &#45; Stil ist ja auch anders. Gut, der SF&#45;Fan hat ja neben der Vorfreude auf die nächste Torchwood&#45;Staffel 2011 noch die ein oder andere DVD im Schrank. Mir liegt momentan vor: Captain Future, die erste DVD&#45;Box. (Wobei: Ich verdamme die Tatsache Serien in Teilboxen rauszubringen. Außer bei Star&#45;Trek, dann sind die günstiger. :&#45;)) Das ist eine Serie, die ich als Kind gemocht habe und der beste Beweis dafür, dass man als Kind über Logiklöcher, Pathetik und diverse Schnitte einfach mal hinwegsieht. Als Erwachsener ist das schon etwas schwieriger...

Irgendwann war ich auch mal im Besitz eines Originalromanes &#45; nun ja, deutsches Bastei&#45;Taschenbuch eher &#45; von Hamilton und habe mich dann schon über einige Dinge gewundert, die ich aus der Erinnerung ganz anders kannte. Kein Wunder, für die Zeichentrickserie hat man ja auch einige umgemodelt. Und bearbeitet. Und geschnitten offenbar. Denn man musste damals wohl alles in knapp 25 Minuten reinquetschen und einige Szenen sind dann bei der Bearbeitung entweder ganz entfallen oder werden dann wenigstens vom Erzähler nachgereicht. Manchmal auch nicht. So bleibt es desöfteren unklar wo auf einmal die Protagonisten herkommen oder wie Future es schafft Ken beim Gravium&#45;Minen&#45;Dreiteiler ohne Sauerstoffgerät zur Comet zu bringen. Sehen wir mal davon ab, dass beide extrem trocken sind... ;&#45;)

Falls jemand übrigens bisher den englischen Doctor Who als kindisch empfand, der sollte bitteschön mal bedenken, dass beim Doctor immerhin kein Vampir&#45;Tang &#45; jaha, blutsaugender Tang! &#45; vorkam. An solchen Sachen merkt man die eigentliche Entstehungszeit der Geschichten, Hamilton schrieb ja bekanntlich ab 1940 rum seine Abenteuer. Sprich: Wir sind im Pulp&#45;Universum angelangt. Deswegen darf es natürlich auch an Unterwasserwesen nicht fehlen, Sauriern und allem, was halt so typisch für diese Zeit ist. Fliegende lebende Gehirne. Ein Androide &#45; ja, ein Androide. Nicht Android. An&#45;dro&#45;i&#45;de! Ebenso das Frauenbild: Joan Lander gerät &#45; natürlich &#45; immer irgendwie in Lebensgefahr aus der sie &#45; natürlich &#45; immer der holde Recke Future retten muss. Und wenn sie nicht auf seine klugen Ratschläge hört, so passiert das halt öfters. Es sei denn der Captain selbst schickt sie los... Ja, ja.

Klar, die Schurken sind durchgeknallte Wissenschaftler oder knallharte Schurken, die größenwahnsinnig sind. Wobei &#45; worin besteht da nochmal der Unterschied eigentlich? Gut und böse sind sehr klar eingeteilt und natürlich darf dann auch Technobubble nicht fehlen. Der hält sich glücklicherweise aber in der Serie in Grenzen, also nichts mit Heisenberg&#45;Kompensatoren oder so. Immerhin. Jedenfalls: Manche Serien sind ja auch im Nachhinein immer noch außergewöhnlich. Captain Future ist das eher nicht. Wenn man seinen inneren Logiksektor aber abschalten kann und an einem Sonntag &#45; oder während Fußball läuft &#45; Zeit hat könnte Spaß an der Serie haben. Leider beschränken sich die Extras auf der DVD auf Texttafeln &#45; die liest doch eh keiner durch &#45; und auf die japanischen Credits. Die sind zumindest interessant, denn unweigerlich hat man ja den Soundtrack von Christian Bruhns &#45; immer noch großartig übrigens &#45; im Ohr. Nun, japanische Animes haben so ihre eigenen Titellieder... :&#45;)</description>
      <dc:subject>Serien</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[ Es gibt Zeiten, in denen man froh ist wenn man eine DVD-Sammlung zu Hause hat. Diese Zeiten heißen Fussball-WM oder -EM. Zwar fängt das Spektakel erst richtig am Freitag an, aber schon jetzt brausen mal wieder Autos mit Fahnen und schwarz-rot-goldenen Scheinwerferüberzügen durch die Strassen - Stil ist ja auch anders. Gut, der SF-Fan hat ja neben der Vorfreude auf die nächste Torchwood-Staffel 2011 noch die ein oder andere DVD im Schrank. Mir liegt momentan vor: Captain Future, die erste DVD-Box. (Wobei: Ich verdamme die Tatsache Serien in Teilboxen rauszubringen. Außer bei Star-Trek, dann sind die günstiger. :-)) Das ist eine Serie, die ich als Kind gemocht habe und der beste Beweis dafür, dass man als Kind über Logiklöcher, Pathetik und diverse Schnitte einfach mal hinwegsieht. Als Erwachsener ist das schon etwas schwieriger...<br />
<br />
Irgendwann war ich auch mal im Besitz eines Originalromanes - nun ja, deutsches Bastei-Taschenbuch eher - von Hamilton und habe mich dann schon über einige Dinge gewundert, die ich aus der Erinnerung ganz anders kannte. Kein Wunder, für die Zeichentrickserie hat man ja auch einige umgemodelt. Und bearbeitet. Und geschnitten offenbar. Denn man musste damals wohl alles in knapp 25 Minuten reinquetschen und einige Szenen sind dann bei der Bearbeitung entweder ganz entfallen oder werden dann wenigstens vom Erzähler nachgereicht. Manchmal auch nicht. So bleibt es desöfteren unklar wo auf einmal die Protagonisten herkommen oder wie Future es schafft Ken beim Gravium-Minen-Dreiteiler ohne Sauerstoffgerät zur Comet zu bringen. Sehen wir mal davon ab, dass beide extrem trocken sind... ;-)<br />
<br />
Falls jemand übrigens bisher den englischen Doctor Who als kindisch empfand, der sollte bitteschön mal bedenken, dass beim Doctor immerhin kein Vampir-Tang - jaha, blutsaugender Tang! - vorkam. An solchen Sachen merkt man die eigentliche Entstehungszeit der Geschichten, Hamilton schrieb ja bekanntlich ab 1940 rum seine Abenteuer. Sprich: Wir sind im Pulp-Universum angelangt. Deswegen darf es natürlich auch an Unterwasserwesen nicht fehlen, Sauriern und allem, was halt so typisch für diese Zeit ist. Fliegende lebende Gehirne. Ein Androide - ja, ein Androide. Nicht Android. An-dro-i-de! Ebenso das Frauenbild: Joan Lander gerät - natürlich - immer irgendwie in Lebensgefahr aus der sie - natürlich - immer der holde Recke Future retten muss. Und wenn sie nicht auf seine klugen Ratschläge hört, so passiert das halt öfters. Es sei denn der Captain selbst schickt sie los... Ja, ja.<br />
<br />
Klar, die Schurken sind durchgeknallte Wissenschaftler oder knallharte Schurken, die größenwahnsinnig sind. Wobei - worin besteht da nochmal der Unterschied eigentlich? Gut und böse sind sehr klar eingeteilt und natürlich darf dann auch Technobubble nicht fehlen. Der hält sich glücklicherweise aber in der Serie in Grenzen, also nichts mit Heisenberg-Kompensatoren oder so. Immerhin. Jedenfalls: Manche Serien sind ja auch im Nachhinein immer noch außergewöhnlich. Captain Future ist das eher nicht. Wenn man seinen inneren Logiksektor aber abschalten kann und an einem Sonntag - oder während Fußball läuft - Zeit hat könnte Spaß an der Serie haben. Leider beschränken sich die Extras auf der DVD auf Texttafeln - die liest doch eh keiner durch - und auf die japanischen Credits. Die sind zumindest interessant, denn unweigerlich hat man ja den Soundtrack von Christian Bruhns - immer noch großartig übrigens - im Ohr. Nun, japanische Animes haben so ihre eigenen Titellieder... :-) ]]></content:encoded>
      <dc:date>2010-06-07T23:14:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Star&#45;Trek&#45;Monat bei Kabel1</title>
      <link>http://www.ngc6544.de/eintrag/star&#45;trek&#45;monat&#45;bei&#45;kabel1/</link>
      <description>Alle Jahre wieder verwöhnt uns der Star&#45;Trek&#45;Sender Nummer Eins &#45; nein, nicht der mit der Kugel &#45; mit einem Star&#45;Trek&#45;Monat. Zwar kam die Info darüber etwas spät hier an, Wurmlöcher! Wurmlöcher! Verdammte Wurmlöcher!, aber es ist noch genug Zeit um den ein oder anderen Termin einzuprogrammieren. Während &quot;Treffen der Generationen&quot; schon lief, kann man sich über die kommenden Filme mit Picard und Co. freuen &#45; zumindest &quot;First Contact&quot; ist da ja sehr, sehr einprägsam.

Wiederholt wird bei Kabel1 auch &#45; und zwar schon morgen, am Sonntag den 16.05. um 20:15 Uhr die &quot;Beam me up&quot;&#45;Star&#45;Trek&#45;Parodie bei der Mike Hillenbrand als Berater tätig war. Das Gesamtergebnis ist &#45; wie öfters bei Humorgeschichten &#45; Geschmackssache, aber wer das Ganze im letzten Jahr verpasst hat, der kann ja jetzt nochmal nachschauen.</description>
      <dc:subject>Filme, Serien</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[ Alle Jahre wieder verwöhnt uns der Star-Trek-Sender Nummer Eins - nein, nicht der mit der Kugel - mit einem Star-Trek-Monat. Zwar kam die Info darüber etwas spät hier an, Wurmlöcher! Wurmlöcher! Verdammte Wurmlöcher!, aber es ist noch genug Zeit um den <a href="http://www.kabeleins.de/film_dvd/die_besten_filme/filmreihen/07152/" title="ein oder anderen Termin einzuprogrammieren">ein oder anderen Termin einzuprogrammieren</a>. Während "Treffen der Generationen" schon lief, kann man sich über die kommenden Filme mit Picard und Co. freuen - zumindest "First Contact" ist da ja sehr, sehr einprägsam.<br />
<br />
Wiederholt wird bei Kabel1 auch - und zwar schon morgen, am Sonntag den 16.05. um 20:15 Uhr die "Beam me up"-<a href="http://www.kabeleins.de/film_dvd/tv_programm/index.php/show/1958588/1274033700/beam-me-up-die-star-trek-comedy" title="Star-Trek-Parodie">Star-Trek-Parodie</a> bei der Mike Hillenbrand als Berater tätig war. Das Gesamtergebnis ist - wie öfters bei Humorgeschichten - Geschmackssache, aber wer das Ganze im letzten Jahr verpasst hat, der kann ja jetzt nochmal nachschauen. ]]></content:encoded>
      <dc:date>2010-05-15T21:24:01+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>WAZ: Perry Rhodan kann ja wohl nichts sein</title>
      <link>http://www.ngc6544.de/eintrag/waz&#45;perry&#45;rhodan&#45;kann&#45;ja&#45;wohl&#45;nichts&#45;sein/</link>
      <description>Es ist schon erstaunlich: Da wird im Essener Hafen ein Teil des kommenden Dokufilms &quot;Perry Rhodan &#45; unser Mann im All&quot; gedreht. Natürlich muss die WAZ aus Essen das natürlich auch in einem Artikel über die Dreharbeiten bringen. Das Ganze liest sich auf den ersten Blick auch einigermaßen. Doch zwischen den Zeilen schimmern offenbar wieder die Vorurteile über die Fans von Heftromanen durch. Könnte es daran liegen, dass die Filmemacher eigentlich auf der anderen Hafenseite drehen wollten? Die gehört aber schon zu Bottrop.

Doch der Reihe nach: Ich finde es unverschämt einen Film als &quot;90&#45;Minuten&#45;Machwerk&quot; zu bezeichnen wenn man denselben noch gar nicht kennen kann. Ob Perry Rhodan zur sogenannten Hochkultur gehört &#45; darüber kann und darf man verschiedener Meinung sein. Vorab Urteile zu fällen gehört aber nicht zum guten Ton. Vor allem nicht bei Journalisten.

Na ja, Heftchen &#45; okay. Kann man so schreiben. Immerhin wird auch erwähnt, dass Hartmut Kasper Germanist ist &#45; was dann ja eigentlich für die Serie spricht, das wird aber nicht weiter ausgedehnt. Stattdessen hat sich der Artikelschreiber nicht die Mühe gemacht, den Namen des Perry&#45;Rhodan&#45;Zeichner zu ermitteln &#45; verwendet aber das Statement „hier möchte ich ja nicht einmal tot überm Zaun hängen“. Das mag ja im Sinne des ausgewogenen Journalismus gemeint sein, im Zusammenhang aber verdichtet sich das Gefühl, dass der Schreiber des Artikels lustlos seine Eindrucke herunterschrieb. In einem dazu noch schlechtem Stil, wenn man sich mal den Satzbau in diesem Artikel genauer anschaut &#45; vor allem im letzten Absatz findet sich ein wahres Monstrum.

A propos: Warum stellt der Autor eigentlich ein Frage über den letzten Absatz, wenn diese dann doch beantwortet wird? Vermutlich wars als rhetorische Frage gemeint &#45; leider gehts ein wenig daneben. Schön auch, dass die Kenner natürlich wissen, dass Tod und Ruhrgebiet in der Perry&#45;Serie Hand in Hand gehen. Genau: Tod und Ruhrgebiet. Es mag ja eine Phase gegeben haben in der das Ruhrgebiet aus dem All bombardiert wurde und ja, Perry ist eine Action&#45;Serie. Perry Rhodan aber so zu konnotieren ist definitiv kein Glanzstück.

Ich habe ja ein Verständnis dafür, dass Journalisten nicht alle Themen total gut finden können. Beim Journalismus hat aber eigentlich die eigene Meinung außen vor zu bleiben. Und dieser Artikel stinkt 10 Meilen gegen den Wind nach einer solchen. Zumal man wirklich ein wenig Hintergrundrechere zusätzlich betreiben könnte, aber Recherche? Lieber liefern...</description>
      <dc:subject>Serien</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[ Es ist schon erstaunlich: Da wird im Essener Hafen ein Teil des kommenden Dokufilms "Perry Rhodan - unser Mann im All" gedreht. Natürlich muss die WAZ aus Essen das natürlich auch<a href="http://www.derwesten.de/staedte/essen/Ein-leiser-Hauch-von-grossem-Kino-im-Essener-Hafen-id2951169.html" title=" in einem Artikel"> in einem Artikel</a> über die Dreharbeiten bringen. Das Ganze liest sich auf den ersten Blick auch einigermaßen. Doch zwischen den Zeilen schimmern offenbar wieder die Vorurteile über die Fans von Heftromanen durch. Könnte es daran liegen, dass die Filmemacher eigentlich auf der anderen Hafenseite drehen wollten? Die gehört aber schon zu Bottrop.<br />
<br />
Doch der Reihe nach: Ich finde es unverschämt einen Film als "90-Minuten-Machwerk" zu bezeichnen wenn man denselben noch gar nicht kennen kann. Ob Perry Rhodan zur sogenannten Hochkultur gehört - darüber kann und darf man verschiedener Meinung sein. Vorab Urteile zu fällen gehört aber nicht zum guten Ton. Vor allem nicht bei Journalisten.<br />
<br />
Na ja, Heftchen - okay. Kann man so schreiben. Immerhin wird auch erwähnt, dass Hartmut Kasper Germanist ist - was dann ja eigentlich für die Serie spricht, das wird aber nicht weiter ausgedehnt. Stattdessen hat sich der Artikelschreiber nicht die Mühe gemacht, den Namen des Perry-Rhodan-Zeichner zu ermitteln - verwendet aber das Statement „hier möchte ich ja nicht einmal tot überm Zaun hängen“. Das mag ja im Sinne des ausgewogenen Journalismus gemeint sein, im Zusammenhang aber verdichtet sich das Gefühl, dass der Schreiber des Artikels lustlos seine Eindrucke herunterschrieb. In einem dazu noch schlechtem Stil, wenn man sich mal den Satzbau in diesem Artikel genauer anschaut - vor allem im letzten Absatz findet sich ein wahres Monstrum.<br />
<br />
A propos: Warum stellt der Autor eigentlich ein Frage über den letzten Absatz, wenn diese dann doch beantwortet wird? Vermutlich wars als rhetorische Frage gemeint - leider gehts ein wenig daneben. Schön auch, dass die Kenner natürlich wissen, dass Tod und Ruhrgebiet in der Perry-Serie Hand in Hand gehen. Genau: Tod und Ruhrgebiet. Es mag ja eine Phase gegeben haben in der das Ruhrgebiet aus dem All bombardiert wurde und ja, Perry ist eine Action-Serie. Perry Rhodan aber so zu konnotieren ist definitiv kein Glanzstück.<br />
<br />
Ich habe ja ein Verständnis dafür, dass Journalisten nicht alle Themen total gut finden können. Beim Journalismus hat aber eigentlich die eigene Meinung außen vor zu bleiben. Und dieser Artikel stinkt 10 Meilen gegen den Wind nach einer solchen. Zumal man wirklich ein wenig Hintergrundrechere zusätzlich betreiben könnte, aber Recherche? Lieber liefern...<br />
<br />
 ]]></content:encoded>
      <dc:date>2010-05-07T07:32:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Heute am Kiosk: Letzter Perry&#45;Rhodan&#45;Roman von Robert Feldhoff</title>
      <link>http://www.ngc6544.de/eintrag/heute&#45;am&#45;kiosk&#45;letzter&#45;perry&#45;rhodan&#45;roman&#45;von&#45;robert&#45;feldhoff/</link>
      <description>Im August 2009 verstarb der Schriftsteller Robert Feldhoff an den Folgen seiner schweren Krankheit, ein Schock für zahlreiche seiner Leser. Viele äußerten in Internet&#45;Foren und in einem elektronischen Kondolenzbuch ihre Betroffenheit. Als Chefautor von PERRY RHODAN, der größten Science&#45;Fiction&#45;Serie der Welt, hatte Feldhoff sie über Jahre hinweg mit phantasievollen Geschichten begeistert. Am 9. April 2010 erscheint mit dem Roman »Aufbruch der LEUCHTKRAFT« sein letzter Beitrag zu PERRY RHODAN.

Mit der Welt der Heftromane habe ich leider nicht mehr so viel am Hut, aber ich erinnere mich noch wie schockiert ich war als ich von Roberts Tod hörte. Deswegen werde ich natürlich an diesem Tag auch seinen letzten Perry&#45;Rhodan&#45;Roman kaufen &#45; vielleicht habe ich dann auch mal wieder Spaß an der Serie, die in der letzten Zeit mir so gar nichts mehr zu sagen hatte. Weitere Infos finden sich auf der Perry&#45;Homepage.</description>
      <dc:subject>Serien</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[ <blockquote>Im August 2009 verstarb der Schriftsteller Robert Feldhoff an den Folgen seiner schweren Krankheit, ein Schock für zahlreiche seiner Leser. Viele äußerten in Internet-Foren und in einem elektronischen Kondolenzbuch ihre Betroffenheit. Als Chefautor von PERRY RHODAN, der größten Science-Fiction-Serie der Welt, hatte Feldhoff sie über Jahre hinweg mit phantasievollen Geschichten begeistert. Am 9. April 2010 erscheint mit dem Roman »Aufbruch der LEUCHTKRAFT« sein letzter Beitrag zu PERRY RHODAN.</blockquote><br />
<br />
Mit der Welt der Heftromane habe ich leider nicht mehr so viel am Hut, aber ich erinnere mich noch wie schockiert ich war als ich von Roberts Tod hörte. Deswegen werde ich natürlich an diesem Tag auch seinen letzten Perry-Rhodan-Roman kaufen - vielleicht habe ich dann auch mal wieder Spaß an der Serie, die in der letzten Zeit mir so gar nichts mehr zu sagen hatte. Weitere Infos finden sich auf der <a href="http://perry-rhodan.net/aktuell/news/2010040602.html" title="Perry-Homepage">Perry-Homepage</a>. ]]></content:encoded>
      <dc:date>2010-04-09T00:53:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Doctor Who: The Eleventh Hour</title>
      <link>http://www.ngc6544.de/eintrag/doctor&#45;who&#45;the&#45;eleventh&#45;hour/</link>
      <description>Knapp eine Stunde Zeit lässt sich der neue Chef von Doctor Who &#45; Moffat natürlich ;&#45;) &#45; um einen neuen Doctor und einen neuen Companion einzuführen. Der Plot der ersten Folge der fünften Staffel ist zwar nicht besonders innovativ und Moffat wird hoffentlich noch Folgen haben, die etwas dunklerer und düsterer sind wo wie man es gewohnt ist von ihm, aber zumindest erfüllt die erste Folge ihren Auftrag: Neue Charaktere einfügen und Lust auf weitere Folgen zu machen.</description>
      <dc:subject>Serien</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[ Knapp eine Stunde Zeit lässt sich der neue Chef von Doctor Who - Moffat natürlich ;-) - um einen neuen Doctor und einen neuen Companion einzuführen. Der Plot der ersten Folge der fünften Staffel ist zwar nicht besonders innovativ und Moffat wird hoffentlich noch Folgen haben, die etwas dunklerer und düsterer sind wo wie man es gewohnt ist von ihm, aber zumindest erfüllt die erste Folge ihren Auftrag: Neue Charaktere einfügen und Lust auf weitere Folgen zu machen.<br />
<br />
 ]]></content:encoded>
      <dc:date>2010-04-07T06:06:01+01:00</dc:date>
    </item>

    
    </channel>
</rss>