Es sind die allerersten Minuten der ersten Folge der Sitcom "Spaced", die daran schuld sind dass ich alles, was Simon Pegg und Nick Frost machen nur verehre. ("Black Books"-Auftritt - köstlich.) Gut. Simon Pegg tauchte bei "Doctor Who" auf, wie auch seine Partnerin aus "Spaced" als "Love Interest" in "The Family of Blood". (Hach.) Und "Shaun of the Dead" ist die beste Liebeskomödie mit Zombies aller Zeiten. Das kann man nicht steigern? Kann man wohl, denn Pegg und Frost bereiten sich
auf einen neuen Film vor. Eine Alien-Komödie.
"Paul", das neue Projekt von Pegg und Frost, beginnt auf der Comic-Con. Die beiden sind Briten, die eigentlich nur die Con besuchen wollen, dann aber auf die Idee kommen mal Area 51 einen Besuch abzustatten. Dort treffen sie dann auf den Außeridischen "Paul", der ihre Hilfe braucht. Zugegeben: Das klingt jetzt nicht so prall als Plot. Andererseits: Supercop wird aus London in ein kleines ländliches Dörfchen versetzt und deckt dort eine Verschwörung auf - klingt auch nicht so toll, macht aber als "Hot Fuzz" richtig, richtig viel Spaß. Regie bei "Paul" wird Greg Mottola führen. Verantwortlich für "Superbad". (Nie gesehen.) Drehbuch und Idee für den Film stammen von Nick und Simon. Yeah! Mit als Produzent dabei: Edgar Wright. Yeah! Und wann beginnen die Dreharbeiten? Im April nächsten Jahres! Grummel... Na gut. Aber da war doch noch ein anderer Film, der irgendwas mit Sternen, Raumschiffen und so zu tun hatte?