
Dass Naniten zu erstaunlichen Fähigkeiten in der Lage sein werden bezweifelt wohl keiner unter uns. Was Naniten können könnten zeigt die Serie, die seit dem 08.01. ab 15:10 Uhr auf unsere Bildschirme gezaubert werden wird: "Jake 2.0".
Nun gut, bis auf die Naniten ist die Serie eher eine Mischung aus Smallville - CIA-Techniker Jake Foley entwickelt durch eine Dosis Naniten Superkräfte und muss lernen mit denen umzugehen - und Alias - klar, dass Jake sofort in den aktiven Agentendienst befördert wird, wen man schon Elektronik-Schlösser mit Gedankenkraft öffnen kann und alles kontrolliert, was irgendwie mit Technik zu tun hat. Dass bei seinen Einsätzen einiges schiefgeht liegt nicht nur an den Naniten, sondern auch am Mensch Jake selbst.
Mit durchschnittlichen 2,4 Millionen Zuschauern war die Serie bei UPN leider kein Erfolg und wurde mit 16 Folgen eingestellt, vier davon sind noch nicht mal ausgestrahlt worden. Ich hätte auch gerne mehr davon gesehen, denn die Serie hat sympatische Schauspieler, gute Spezialeffekte - erinnert teilweise an CSI, wenn Jake seine besonderen Fähigkeiten aktiviert - und für den Sonntagnachmittag eigentlich ideal. Christopher Graham, der Schauspieler des Jake, war bisher nicht vom Glück gesegnet: Zwar hatte er eine Hauptrolle in "Medical Investigations" - man stelle sich CSI im Krankenhaus vor - aber auch dieser Serie war keine komplette erste Staffel vergönnt.
"Jake 2.0" hat bisher keine DVD-Auswertung erfahren, aber die Fans auf der
j20fans-Webseite sind momentan daran Paramount um eine DVD-Staffel zu bitten. Da gibts dann auch nochmal das nebenstehende in Bild in groß. :-)