Der Fandom-Observer 199 ist als PDF-Datei an der gewohnten
Stelle zu bekommen. Der Link führt direkt zur PDF-File, ich schreibe das immer dazu da es Browser gibt, die beim Öffnen des PDF-Files so ihre Probleme haben. Ein Tipp: Im Acrobat Reader kann man wählen ob man jetzt die PDFs im Browserfenster oder direkt im Reader dargestellt haben möchte. Das geht mit Bearbeiten > Grundeinstellungen > Internet > PDF im Browser anzeigen. Aber das nur so am Rande, hier gehts ja um den FO.
Marcel Feiges neuer Roman wird betrachtet, durchaus wohlgefällig, auf den Zaubermond-Verlag und die Thematik des Direktvertriebs wird kurz eingegangen - meiner Ansicht nach ist der Direktvertrieb das überflüssigste, was man als Verlag machen kann, da hat man schon die ISBN die es ermöglicht einem das Buch seiner Wahl beim Buchhändler um die Ecke zu bestellen und damit "den Mittelstand zu stärken", wie gewisse Politiker sagen und dann muss man doch wieder im Web ordern. Na ja. Da bin ich kein Fan von, um ein Stoppok-Zitat umzuwandeln. Aber der Zaubermond-Verlag liefert ja auch über den normalen Buchhandel und anders als Günther Freunek habe ich beim Bestellen in der Buchhandlung um die Ecke nie Probleme gehabt.
Und – mein Gott – den meist nebenberuflichen Autoren aus dem Hefterl-Genre gibt es die Möglichkeit zu publizieren und ein paar Euro zu verdienen. Warum nicht? meint er dann, sehe ich genauso.
Der Doom-Film, um den habe ich mich bisher erfolgreich herumgedrückt und denke auch nicht an eine DVD, wird als durchschnittliche Unterhaltungsware eingestuft, zwei Hörbuchrezensionen und das Vorstellen des neuen Lansdale-Roman runden den FO ab, den ich diesmal gerade wegen Freuneks netten Zwischeneinsprengseln doch mal komplett und in Ruhe gelesen habe. Es passieren halt noch Zeichen und Wunder...