If I was a teacher I would start with a chunk from Doctor Who and Billie Piper and say, 'Actually, what was that all about and how is our textbook relevant to that?'
Das ist irgendwie so richtig typisch britisch: Einerseits schmunzelt man darüber, andererseits fragt man sich warum das eigentlich nicht machbar wäre. Malcolm Wicks, der designierte englische Wissenschaftsminister - er hat das Amt seit November 2006 inne - meint, dass Serien wie Doctor Who und die Star-Wars-Filme viel mehr für die Wissenschaft tun könnten als dröge, langweilige Lektüretexte. Zumindest wenn man diese Filme und Serien als Aufhänger benutzt. Meldete der
Sunday Telegraph. So ganz unrecht hat der gute Mann ja nun nicht:
Take R2D2 from the Star Wars films, for example. We are already doing that kind of stuff in robotics. I would show that, talk about how you would build a thing like that and its uses in the future in the home, in caring for people and for space exploration.
Es gab natülich auch kritische Stimmen, zu ihnen gehörte Derek Bell, Chief Executive of the Association of Science Education. Der meinte nämlich, dass man zwar Serien und Filme wie Doctor Who durchaus genießen könne, die Lehrer müssten aber dennoch genau vermitteln können was Fakten und was Fiktionen seien. Schade, dabei hatte ich mich so auf einen funktionierenden Sonic Screwdriver gefreut...